095 Liebe allein reicht nicht, wenn sich Familie nicht sicher anfühlt
Shownotes
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00:00:01: Herzlich willkommen beim Podcast Patrick Geschichten.
00:00:05: Ein Podcast für neue Familienmodelle nach einer Trennung für ein friedliches, verständnisvolles Miteinander mit Herz und Verstand für alle Familiemitglieder.
00:00:14: Dieser Podcast soll eine Inspiration für dich und deinen Familienalltag sein.
00:00:19: Und die vor allem zeigen, dass du daraus mit deinen Sorgen und Fragen nicht allein bist.
00:00:23: Mit unterschiedlichen Perspektiven auf diese Situation möchten wir zeigen das es mehr als eine Wahrheit geht und es weniger um Recht und Schuld geht sondern um Verständnis und Empathie.
00:00:35: Mein Name ist Oliver Panzau und ich arbeite als Familien- und Vätercoach-Trainer und Speaker in Bargteheide bei Hamburg.
00:00:42: Und lebe seit zwei Tausend Siebenteinander siebenköpfigen Patchwork-Familie!
00:00:46: Ich mache diesen Podcast gemeinsam mit meiner wunderbaren Kollegin Katharina Grünewald, sie ist Patchworkfamilientherapeutin, Autorin und so vieles mehr und wohnt und arbeitet in Köln und liebt selbst in einer sechsköpfigem Patchwork Familie.
00:01:02: Alle Angebote von uns findest du in den Shownotes.
00:01:05: Nun viel Spaß beim Zuhören.
00:01:40: Und was passiert mit einer Beziehung, wenn man sich plötzlich nicht mehr sicher fühlt im eigenen zukünftigen Zuhause?
00:01:52: Ja.
00:01:54: Hallo liebe Katharina!
00:01:57: Hallo Oliver
00:01:59: und hallo liebe Zuhörerinnen ja ein sehr emotionales Thema und entsprechend auch emotional die Einleitung uns das heute hinführt.
00:02:16: Ja, ich bin sehr gespannt welches Thema wir so zum aufgreifen daraus weil ich finde da sind einige Themen
00:02:31: ja genau okay ich starte gleich mal durch und hol dich alle anderen ab Wo wir hier stehen, also uns schreibt laura lauras ein und vierzig Jahre alt.
00:02:46: Und sie lebt seit vier jahren getrennt vom vater.
00:02:50: ihre beiden kinder das sind ben der szehn und mir die sieben Jahre alt.
00:02:59: Die trennung war damals ziemlich schmerzhaft weil ihr x-mann sie für eine affäre verlassen hat.
00:03:07: inzwischen haben die beiden aber einen ziemlich stabiles Co-Parenting aufgebaut, wenn das jetzt auf Neudeutsch sagt oder auf Englisch.
00:03:17: Die Kinder leben überwiegend bei Laura im erweiterten Residenzmodell.
00:03:24: Es gibt aber relativ viel Flexibilität.
00:03:28: Gemeinsame Familienfeste auch und oder Weihnachten funktioniert noch gut Und Laura beschreibt selbstes Verhältnis zu ihrem Exmann heute als Überraschend friedlich und wertschätzend.
00:03:41: Wie schön.
00:03:42: Ja und seit zwei Jahren ist Laura jetzt mit Stefan zusammen, der ist forty- acht Jahre alt.
00:03:49: Stefan hat ebenfalls Kinder und zwar ein Eige Zwillinge Leo und Finn beide sechs Jahre alt Und die Jungs leben im Wechselmodell bei beiden Elternteilen.
00:04:04: Die Beziehung zur Exfrau beschreibt Laura als Funktional aber eher angespannt.
00:04:10: Vor allem die Kinder scheinen unter der Dynamik, bei der Mama zu leiden und fühlen sich beim Vater deutlich wohler.
00:04:19: Also da sage ich mal manchmal klammer auf.
00:04:21: Das ist jetzt die Wahrnehmung von Laura denn wir wissen selber mittlerweile ja wie Dynamiken entstehen können.
00:04:27: aber nur dass wir das einmal so festhalten, das ist die Ausgangssituation.
00:04:32: Laura und Stefan führen aktuell noch keine gemeinsame Patchwork-Familie im Sinne.
00:04:37: sie wohnen noch nicht zusammen unter einem Dach Denn beide haben ihre eigene Wohnung verbringen, aber abwechseln Zeit miteinander mal mit Kindern mal ohne Kinder.
00:04:47: Aber grundsätzlich wünschten sich beide langfristig gesehen eine gemeinsame Familie, gemeinsames Leben.
00:04:56: Genau da beginnt ja jetzt das Problem denn Laura und Stefan kommen aus völlig unterschiedlichen Backgrounds, Familiensystemen und haben somit komplett unterschiedliche Vorstellungen davon was Kinder brauchen und wie Erziehung aussehen sollte.
00:05:14: Laura bezeichnet sich selbst als klar und strukturiert, so ist sie auch aufgewachsen.
00:05:19: Freundlichkeit, Rücksichtsnahme, gewisse Regeln im Zusammenliegen sind ihr wichtig.
00:05:26: Sie beschreibt sich selbst trotzdem als liebevoll fair und zugewandt So.
00:05:33: Stefan hingegen wurde anti-autoritär erzogen und lebt diesen Ansatz auch heute mit seinen Kindern weiter.
00:05:41: Er greift bei Konflikten unter den Kindern kaum ein, weil er glaubt eben dass Kinder an diesem Auseinandersetzung wachsen und man sie möglichst wenig begrenzen sollte.
00:05:54: Das führt wenn man das jetzt zu ihm beide schon so hört eben einfach zur massiven Spannung unter den Kindern aber auch unter den Erwachsenen.
00:06:05: Beispiel hier eine der Zwillinge verhält sich eben zunehmend dominant, beschimpft sein Papa, greift andere Kinder verbal an, schließt Laura's Tochter aus und überschreitet immer wieder Grenzen.
00:06:21: Und Laura erlebt das eben mittlerweile als extrem belastend vor allem eben weil Stefan kaum eingreift oder Grenzen setzt.
00:06:30: die Folge ist es klingt jetzt irgendwie erstmal so wir gehen ja jetzt gleich hier nochmal rein Ein bisschen vielleicht, wenn ich selber so erzähle klingt es vielleicht noch sehr.
00:06:42: Vielleicht für den einen oder anderen ist ja normal aber eben was das auch normal ist natürlich die eine Frage und vor allen Dingen ist es eben so bei Laura löst es eben unglaublich viel aus also soviel dass sie Tage vorher Stress hat Wenn gemeinsame Wochenenden anstehen.
00:06:58: ihre eigenen Kinder ziehen sich mittlerweile zurück Die gemeinsam Urlaube stehen eigentlich auf der Kippe genauso wie zusammen Zusammenleben bzw.
00:07:07: zukünftige zusammenleben, das überhaupt gar nicht dran zu denken im Moment so wie es jetzt aussieht.
00:07:13: Wobei sie eben als Paar sagen ist toll wenn wir uns als Paa haben.
00:07:21: also bleibt die große Frage Wie können wir damit umgehen?
00:07:25: oder wie gehe ich damit um?
00:07:27: Wenn wir uns lieben aber so unterschiedliche Vorstellungen von haben was Kinder brauchen und wie Familie funktionieren soll?
00:07:39: Ja, das ist so die Basis.
00:07:42: Also da stecken ja so richtig grundsätzliche Fragen drin.
00:07:50: Wie geht man mit unterschiedlichen Erziehungsstilen um?
00:07:53: oder aber auch wie viel Freiheit braucht ein Kind?
00:07:57: Oder was ist überhaupt Freiheit in der Erziehung?
00:08:03: und Ja, finde ich spannend.
00:08:05: Also man kann müssen wir mal gucken.
00:08:08: auf der anderen Seite ist es natürlich auch die Frage wie geht man um mit einem?
00:08:15: ja Ich will jetzt nicht den jungen direkt abstempeln aber es scheint ja so und wenn ich das Wenn du so erzählst ein stören fried oder ein auffälliges kind zu sein der immer stress macht?
00:08:28: Ja Man nennt dass in einer fachsprache das system sprengen
00:08:35: Und das gucken wir uns, finde ich auch.
00:08:39: Das gucken wir mal an ob das ein System-Sprenger ist oder was da für Themen drinstecken könnten.
00:08:48: Genau
00:08:50: Du hast... Ich weiß nicht, ob das noch kommt Aber die... Das eine fand ich ganz interessant.
00:08:59: Dass die Laura, wie sie Die Nacho-Methode
00:09:06: Ja, habe ich jetzt.
00:09:08: Ich wollte das hier erstmal nicht.
00:09:10: tatsächlich kannte ich sie so nicht die natsche Methode.
00:09:13: Ich hab dann aber auch dahingehend.
00:09:15: deswegen habe ich auch gedacht ich wollte jetzt nicht dass jetzt hier unbedingt erwähnen weil es ja keine anerkannte weil das ich habe jetzt recherchiert ist eine anerkannter wissenschaftliche Methode das ist erst mal wichtig und das ist ein Modell was eben aus wie ganz häufig aus den USA kommt und in der Sozusagen kurz Recherche, ich will jetzt nicht sagen.
00:09:36: Ich habe Stunden damit zugebracht weil es auch Menschen gibt eben in den USA die eben das auch nutzen und ein Patent sozusagen drauf haben und darüber Kurse und so weiter auch anbieten.
00:09:47: Und ich fand aber die Grundidee des Nacho Modells fand ich eigentlich ganz interessant denn im Grunde vieles was da jetzt irgendwie drin steht entspricht eigentlich auch dem systemischen Ansatz und vielleicht ein bisschen darüber hinaus.
00:10:02: Also ich fand es so eine Mischmodell, glaube ich das Menschen da irgendwie selbst entworfen haben.
00:10:07: oder wolltest du jetzt was anderes dazu noch sagen?
00:10:12: Da kommen wir vielleicht gleich nochmal in der Analyse zu.
00:10:15: Ich wollte nur sagen dass das ja Laura schon ausprobiert hat und die Nacho-Metrode jetzt frei übersetzt Vielleicht heißt Not Your Kids, also es ist nicht deine Angelegenheit.
00:10:28: Also lasst die Finger davon überlasst das dem leiblichen Elternteil und stört dich nicht dran.
00:10:36: Und Laura hat aber hier beschrieben dass sie damit nicht weiter kamen weil sie ja selbst betroffen war und das kommen wir vielleicht gleich nochmal
00:10:46: zu.
00:10:48: Vielleicht muss ich mal gucken ob genügend Platz ist.
00:10:52: Also, jetzt haben sie auch alle gehört und jeder kann mittlerweile irgendwie Google bedienen.
00:10:57: um das eingebene wird man gleich auf die entsprechenden Ergebnisse bekommen.
00:11:02: aber ich kann es vielleicht einfach noch mal drunter schreiben in die Show.
00:11:06: Das werden wir vielleicht gleich nochmal mit.
00:11:08: nochmal kriegen wir gleich raus ob das wirklich empfehlenswert vielleicht auch ist.
00:11:14: naja gut alles klar.
00:11:15: dann wie wär's wenn Du durchstattest mit Laura.
00:11:21: Okay, ja ich bin ein Fünfzig Jahre alt und habe meine zwei Kinder zehn und sieben Jahr und hab auch anstrengende Jahre hinter mir.
00:11:33: Ex-Mann und wir sind getrennt jetzt aber.
00:11:36: Und verstehen uns ganz gut, wir haben alles gut geregelt.
00:11:38: Und ehrlich gesagt fühle ich mich ganz wohl.
00:11:40: Ich habe auch das Gefühl für die Kinder ist es gut gelungen.
00:11:45: Die sind gut drauf und haben ihre Freunde und streiten sich und lieben sich.
00:11:51: Es ist alles in Ordnung.
00:11:52: Wir haben einen liebevollen, fairen Umgang miteinander.
00:11:57: Seit zwei Jahren hab ich mich ... diesen Mann verliebt, wir fühlen uns sehr verbunden und ja es ist einfach echt schön weil wir so gleich ticken wenn wir alleine sind.
00:12:11: Und wir haben auch diese ganzen Kinder so organisiert dass wir immer wieder ja auch Wochenenden alleine haben und das ist so schön.
00:12:22: also es ist wirklich nochmal eine ganz andere Art von Beziehung als die, die ich mit meinem Ex-Mann hatte.
00:12:29: Ich genieße das sehr und ja... Und er hat zwei Kinder und das ist natürlich auch irgendwie am Anfang total sweet und schön zu sehen diese ein eigen Jungs.
00:12:49: Das hat alles funktioniert und mittlerweile ist es einfach nur schwierig geworden muss man sagen weil halt der Finn so anstrengend ist und
00:12:59: weil er immer irgendwie
00:13:02: sich so durchsetzt.
00:13:03: Und ja, ich vielleicht nicht so richtig einen Weg finde ihn da und deshalb kommt auch schon die Nacho-Methode der gefolgt bin nach dem Motto es sind ja nicht meine Kinder also lasse ich ihn machen.
00:13:25: Das Ganze hat aber natürlich eine Grenze, wenn ich merke meine Tochter wird ausgeschlossen oder die streiten sich und so weiter.
00:13:33: Dann ist mein Impuls als Mutter Ich gehe hin Und ich gucke was es mit den Kindern braucht.
00:13:41: Wo brauchen wir Unterstützung?
00:13:43: Wo brauchen sie Führung?
00:13:44: wo brauchen Sie klare Grenzen?
00:13:46: und Stefan ist da immer irgendwie anders unterwegs und denkt okay Die müssen das selber finden Es ist so ein bisschen... Ja,
00:13:59: einen
00:13:59: Hauen und Stechen wurde durch das man aber klüger wird.
00:14:02: Und auch lernt sich durchzusetzen.
00:14:08: Man muss sagen es ist anti-autoritäer erzogen worden.
00:14:13: In ganz vielen Bereichen finde ich das herrlich weil der so ein Freigeist ist und dafür liebe ich ihn ja auch.
00:14:21: Das hat er alles irgendwie selbst erarbeitet Das ist toll.
00:14:27: Und auf der anderen Seite glaube ich, weil die Jungs eine ziemlich behütende Mutter haben will er da auch so einen Kontrapunkt setzen und den Jungs Freiheit lassen.
00:14:38: Verstehe ich alles?
00:14:40: Ich weiß nur nicht wie ich mit dem umgehen soll, weil er wirklich das Potenzial hat unsere Familie zu sprengen.
00:14:59: Stefan so sehr liebe mit Trennung, also Trennungsgedanken habe.
00:15:05: Das erschreckt mich weil es nicht an der Liebe mangelt und ich nur nicht weiß wie man damit klarkommt.
00:15:17: Und das erschreckte mich und Ich finde das unglaublich Weil das heißt doch eigentlich immer mit Liebe ist alles möglich.
00:15:27: und jetzt merke ich nie Liebe reicht nicht.
00:15:34: Das macht mich total traurig und hilflos und verzweifelt.
00:15:39: Und das ist auch der Grund, weshalb ich mir so Hilfe suche.
00:15:46: Ich weiß aber ehrlich gesagt alle Ratschläge die jetzt in Richtung gehen würden aushalten und es braucht noch Zeit bin ich nicht mehr offen für.
00:16:00: Ich hab ausgehalten und ich habe das Gefühl, je länger ich oder wenn ich noch mehr in Urlaub fahre oder diese Gedanken oder Wochenenden aushalte umso schlimmer wird es bei mir.
00:16:17: Es zieht sich zusammen, ich vergriech mich, ich nehme meine Kinder und wir machen was alleine.
00:16:22: also es tut der Einheit nicht gut.
00:16:24: im Gegenteil
00:16:33: Ja, kann nicht total gut nachvollziehen.
00:16:35: Ich hoffe, ich denke dass es viele da draußen auch können... ...denn unabhängig davon ob's ein neues Familienmodell ist oder nicht.
00:16:47: Wir wünschen uns ja einen Zustand wie vorher.
00:16:49: Wir sind so geprägt wir wollen wieder zusammenkommen.
00:16:53: Familie und Patchwork-Familie ist nur was Neues!
00:16:57: Aber das bleibt ja der Punkt... ...dass wir so'n gemeinsamen Nenner brauchen.
00:17:02: Weißt du?
00:17:03: Was heißt denn diese neue Familie?
00:17:05: Wo sind denn da die Berührungspunkte und diese kleinsten gemeinsamen Nenner in Regeln, in Werten.
00:17:12: Und wenn wir die nicht spüren... ...und dass das so kaputt macht ist es dann wirklich noch.
00:17:20: Sie fragen wo hört dann irgendwann auch dieses Familiengefühl auf, wenn wer gar nicht oder reicht ja auch von einer das hat.
00:17:28: Ich meine ihr sprechen hier auch nicht über das Kind jetzt irgendwie wie dass ich fühle, wäre ja auch nur mal interessant.
00:17:34: Weil ganz häufig fühlen sie sich ja auch nicht zu... also ein Kind bleibt Kind da kommen wir vielleicht noch gleich drauf.
00:17:39: so irgendwie machen ja nichts absichtlich im Sinne von Ich bin jetzt hier bin da und ich will voll dagegen kämpfen.
00:17:48: Und das kann man alles sehen.
00:17:50: und dennoch bleibt dieser Schmerz dieses so ich will es schön haben und ich habe es und ich weiß ja aber ich hab's verdient irgendwie auch dass es schön wird Ja, ich möchte das.
00:18:01: Und darf ich das jetzt nicht mehr?
00:18:05: Weil da ist das eben das was für immer kommt dass ich mich immer nur anpassen muss eigentlich fast vielleicht sogar so und das spüren vielleicht in einigen auch.
00:18:13: wir hatten ja auch folgen wo wir eben besprechen wenn die sowas zum Albtraum entwickelt denn gefühlt irgendwie manchmal vielleicht sogar noch schlimmer als früher sozusagen weil es noch härter ist Und ich mir noch mehr wünsche, dass es diesmal aber klappt.
00:18:31: Ich kann doch jetzt nachdem mich das gemacht hat und nicht meinen Kindern sagen, nee, das wird auch nichts.
00:18:35: Da kommt so viel zusammen.
00:18:37: Das tut ja auch so weh.
00:18:38: Deswegen dieses Gefühl, ich scheitere hier wieder... ...und ich wünsche mir Liebe!
00:18:43: Und ich möchte die ganze Liebe reingehen wie ich stecke voll dieser Liebe für mein Partner und auch für Kinder an sich.
00:18:53: Ja, ich glaube... Also ich kann das auch gut nachvollziehen und wie ich Laura spüre, ist es auch kein Mangel an Energie da mit zu helfen oder da jetzt irgendwie tätig zu werden in welche Richtung auch immer.
00:19:19: Aber die Frage ist ja also darf ich das?
00:19:24: Und vor allen Dingen wenn Stefan da so strikt gegen ist Dann wird auch deutlich, das ist kein Kindproblem oder Erziehungsproblem.
00:19:34: Sondern es ist irgendwie was anderes.
00:19:37: Es hängt nicht an... Also Kinder da bin ich ja ganz von überzeugt die dürfen immer so sein wie sie wollen und das ist immer richtig.
00:19:45: Und die Frage ist natürlich warum is Finn jetzt so?
00:19:49: Ja wenn man dann noch einen Schritt weiter geht und denkt erst verhalten der Kinder Ist kooperiert immer mit einem Elternteil oder einem Anteil, dann ist die Frage was macht der Finder eigentlich?
00:20:02: Wer ist da so wütend in Steffan oder bei seiner Mutter?
00:20:09: Also welcher Anteil.
00:20:11: Und wenn die das nicht schaffen zu klären, dann macht vielleicht der Finders und Dann kommt ja auch noch dazu es sind einige Zwillinge.
00:20:20: Da isst ihr auf wenig Platz für Eigenständigkeit also gesehen zu werden.
00:20:24: Wut ist aber die Emotion, die Platz
00:20:27: schafft.".
00:20:28: Ja also es gibt so viele Ansatzpunkte wo man beim Kind jetzt erstmal wenn man's einfach so sehen würde okay der hat dann legt einen Verhalten an den Tag.
00:20:38: das ist nicht sozial kompatibel Aber das wäre ja schon die heraus... Also das wäre die Voraussetzung dass man fünf vielleicht helfen könnte.
00:20:49: Wenn aber Also die Eltern oder jetzt hier das Patchwork Baumeister-Team, sich nicht einig ist.
00:20:56: Ist es ein Verhalten wo man... Ist das ein Hilferuf?
00:21:02: Oder ist das ganz normal wie Stefan vielleicht sagt und der muss einfach lernen sich durchzusetzen oder die anderen müssen lernen was lernen wir auch immer Man muss sie alleine lassen.
00:21:14: Dann ist da ja eine Frage dahinter Was bedeutet eigentlich Liebe in der Familie.
00:21:22: Ja, oder was ist Familie?
00:21:24: Ist das wie so ein Trainingslager wo ich gucken muss dass ich da als stärkster durchgehe und alle anderen platt mache?
00:21:32: Oder was ist das eigentlich?
00:21:34: Ist es etwas wo ich mit möglichst wenig Frustration aber viel Gewinn heraus komme egal was wie's den andern geht?
00:21:44: also das sind ja alles so Fragen die Laura und Stefan sich stellen müssen.
00:21:50: Was wollen wir eigentlich für eine Familie sein?
00:21:52: Worum geht es da, was sind für Werte da wichtig und wo nehmen die Kinder mit.
00:21:58: Und die Kinder das sage ich auch relativ häufig haben ein Recht auf Führung.
00:22:05: Ich fand immer ist so schön wie wenn jetzt bei Julio das so sagte Freiheit oder Freiraum kann.
00:22:11: man kann einen Kind nur dann haben wenn die Eltern Grenzen setzen weil sonst nimmt es überhaupt keinen Raum war.
00:22:20: Und für ein Kind, je nachdem wie alt es ist macht es Angst irgendwie überhaupt nicht zu wissen wo sind die Grenzen?
00:22:29: oder wo hört das hier auf?
00:22:31: und dann aus Angst fangen die Kinder vielleicht an zu klammern.
00:22:34: Oder sie laufen los und gucken ihr muss doch irgendwo eine Grenze sein.
00:22:40: also da kommt man nicht drum herum.
00:22:42: und dann wäre die Frage und das ist natürlich eine fast philosophische Frage braucht es für die Freiheit Grenzen?
00:22:49: Oder ist wenn man Grenzen setzt automatisch einengen da.
00:23:00: Ja, das ist auch eine Frage der Ideologie und vielleicht wenn du magst kann ich ja einfach versuchen jetzt eben genau diese Perspektive einzunehmen und zu sagen weil all das was du beschreibst aus meiner Sicht jetzt, aus Stefan's Sicht ist es eben so dass ich ja das mitgebe Das machen wir häufig, wenn wir als Erwachsenenalter kommen.
00:23:28: So das wo wir gelernt haben ist unser eigenes altes System und das bringen wir eben mit.
00:23:34: Und ich bin ja um selbst für mich auch zu sagen Ich bin gut so wie ich bin trage ich das ja auch in mir und trage es weiter nach außen weil sonst würde ich ja sagen dass war alles Mist so ungefähr.
00:23:44: Das gibt's auch.
00:23:45: aber insofern ich bin gut geworden wie ich Bin nicht liebe mich so Als freigeist der ich bin und nehmen das Leben so, wie es ist.
00:23:57: Und das spüre ich irgendwie in dieser vollen Freiheit liegt eben daran dass ich eben genau nicht diese Grenzen habe oder nicht irgendwelchen Büchernfolge oder irgendwelche Menschen die da selbst wenn sie Studien gemacht haben was den gut tut ist das doch so dass die Natur ja das vielleicht selber regeln kann Wenn wir alle uns umeinander kümmern und schauen, dass wir insgesamt weil das habe ich eben auch gelernt.
00:24:29: Ich bin ja teilweise auch in Kommunen aufgewachsen Und es hat ja auch funktioniert und ich bin jetzt zu dem geworden der ich bin und nur weil andere stärker waren oder schwächer oder jeder jeder bringt sich einen das System und Das ist für mich völlig okay.
00:24:47: Ja, ich finde ich glaube auch Es wäre So das fühle ich irgendwie so ein bisschen.
00:24:53: Es ist ein bisschen anmaßend zu sagen, dass es eben aber diese einen guten Weg gibt.
00:24:57: ja unserer Gesellschaft ist das vielleicht so vorgesehen je kleiner je leiser Je angepasster desto besser.
00:25:07: und Ich denke eben wenn wir wirklich einfach alle sein könnten wie wir wollten Wenn wir dann sind wir wirklich frei Und wir können die Kinder dabei begleiten.
00:25:19: Aber Grenzen, ja.
00:25:22: also im Sinne der Erziehung Brauche es nicht weil das sich da irgendwie zurechtdruckelt.
00:25:31: Also mir persönlich jetzt wieder in einer anderen Rolle fällt das ein bisschen schwer so zu sagen ich sehe es persönlich anders.
00:25:44: Ich glaube und deswegen versuche gerade für mich herauszufinden was ich der spüre ob Stefan wirklich zu hundert prozent davon überzeugt ist oder ob es auch leichter ist.
00:25:55: Denn eben aufgrund dieser Tatsache, auch diese Ideologie ist ja auch dann einfach zu sagen das ist so und ich bewege mich hier keinen Zentimeter weil meine liebe Laura du bewegst dich ja auch keinen Zentometer eigentlich?
00:26:08: Weil ja du sagst zwar das ist ein bisschen okay aber vielleicht können wir ja auch meinen Weg versuchen.
00:26:15: Vielleicht ist das ja auch der richtige.
00:26:17: Ja, das haben noch die Leute noch nicht verstanden so richtig.
00:26:21: Was eigentlich unsere Natur ist ja wir sind einfach nur sehr viele hier draußen und deswegen brauchen wir viel zu viele Regeln.
00:26:28: Die natur regelt es eigentlich anders.
00:26:32: und ja Muss ich auch vielleicht ganz ehrlich sagen ein bisschen ist natürlich so Dass sich das annehme was meine kinder mir auch mitteilen oder zeigen dass sie bei der mama Stress haben, dass sie dann nicht gut klarkommen.
00:26:48: Dass sie zu mir kommen und sich bei mir wohlfühlen.
00:26:52: Und das unterstützt mich ja denn im Grunde auch noch.
00:26:54: Und sage ich so Ja weil hier sind Sie eben frei.
00:26:57: Hier können Sie sich einfach so entwickeln wie Sie wollen.
00:26:59: Dann kann es ja nicht so falsch sein wenn Sie eben das so wollen.
00:27:05: So sehr echt ich ihm liebe bin ich fest davon überzeugt, dass das eben ein sehr sehr guter Weg ist.
00:27:15: Ja, es ist irgendwie schwierig jetzt zu sagen, dass ich mich hier anpassen soll und auf einmal eine andere Erziehung an den Tag legen soll.
00:27:22: Was dann auch gar nicht mehr ich wäre.
00:27:25: Da müsste ich mich verbiegen!
00:27:26: Und das fühlt sich auch nicht gut an denn... Hey, das ist eben mein Thema Freiheit.
00:27:34: Ja genau, das kann ich total fühlen und ich würde auch mal sagen Stefan Also, ich kann dir schon gut fühlen.
00:27:42: Und auch dieses Body-Kinder müssen jetzt nicht alles vorgesetzt kriegen.
00:27:46: Die wissen schon selber diese Konflikte können die echt alleine klären und da brauchen sie keinen Mama oder Papa, die immer wieder sagen, ihr müsst aber jetzt hier wieder euch schön versöhnen.
00:27:59: Das brauchen die nicht!
00:28:00: Die brauchen keine Regeln sondern das ergibt sich von alleine.
00:28:04: und es gibt nun mal unter diesen Geschwistern... ganz klare Hackordnungen und da gibt es nun mal stärkere und jüngere, und dann müssen die einen sich den anderen fügen.
00:28:16: Und das spornt aber wieder die Jüngeren an und sich da auch Respekt zu verschaffen usw.
00:28:22: Das sind doch die Qualifikationen, die man lernt im Geschwister da sein!
00:28:29: Also ich kann das schon richtig gut nachfühlen... Ich bin ja selber mit fünf Geschwisters groß geworden.
00:28:36: Diese Hackordnung oder diese Gürste zu den Großen und den Kleinen.
00:28:40: Und wie komme ich denn dazu, dass ich irgendwie gesehen werde?
00:28:44: Oder dass man mal das macht was ich will?
00:28:48: Wie kriege ich das größere Stück?
00:28:51: keine Ahnung was?
00:28:55: Das hat natürlich auch eine absolute Auswirkung auf die eigene Persönlichkeit und nicht zum Negativen.
00:29:02: Das würde ich auch sagen.
00:29:04: Und gleichzeitig ist es aber so, wenn man jetzt eine Patchwork-Familie hat.
00:29:11: Im Prinzip geht es hier extrem um die zweite Phase, die ich beschreibe in meinem ersten Buch, glückliche Stiefmutter, nämlich das Machtkämpfe und Positionsgerangel – wer hat welchen Platz?
00:29:26: Wo ist Platz für mich?
00:29:28: Und die Kinder sind alle relativ eng beieinander altersmäßig.
00:29:33: Das heißt, da sind gleiche Bedürfnisse und man muss vielleicht rangeln und sich positionieren.
00:29:40: Da ist auch nichts Verkehrtes dran!
00:29:43: Ich glaube nur dass man diese Bedürfenesorientierung auf der einen Seite, nämlich dass man Selbstwirksamkeit spürt... durchsetzen will, dass man irgendwie zu seinem Recht kommen will.
00:29:56: Das aber auch genau das andere dazu gehört wie kann ich in Ruhe irgendwie sein?
00:30:02: Wo habe ich
00:30:03: Schutz?
00:30:04: Wo kann ich liebevoll einfach miteinander in Kontakt kommen?
00:30:12: und es bringt glaube ich wenig wenn man sagt das eines richtig das anderes falsch sondern die Frage ist Wie kriegt man das zusammen?
00:30:21: Wie schafft man es, diesen Platz für Wut und Behauptung zu schaffen?
00:30:28: Und gleichzeitig oder eben nicht gleichzeitig sondern vielleicht im Nacheinander dann sagen so.
00:30:36: Jetzt ist mal Ruhe jetzt jeder für sich und jetzt redet ihr nicht miteinander ganz klare Grenzen setzen oder jeder ist in seinem Zimmer oder in seiner Ecke und darf jetzt was lesen oder jetzt ist Ruhe.
00:30:51: Das wäre ja eine ganz klare Grenzsetzung.
00:30:54: Ich glaube, dass beides enorm wichtig ist und man da gucken muss wie kriegt man das übereinander?
00:31:00: Und das wäre... Also mein erster Einfall dazu war tatsächlich, dass ich zwei Ansätze hätte.
00:31:10: Einen direkt bei Finn um zu überlegen Wie geht es dem eigentlich und was braucht der also wirklich normal bedürfnisorientiert davor gehen und im Sinne von Finn nicht von Stefan.
00:31:23: Das ist ein anderer Punkt, da kommen wir dann vielleicht in der Runde wenn es geht.
00:31:28: was braucht jedes Patchwork-Familie mit Glied damit es hier gut und gerne in der Familie sein kann.
00:31:36: Und da würde ich bei Finn anfangen weil dem geht das anscheinend am schlechtesten oder vielleicht auch mir wenn sie immer ausgeschlossen wird.
00:31:44: ja also Ich würde bei den Kindern anfangen ich glaube bei Finn und würde gucken, was braucht der damit er hier gut sein kann?
00:31:53: Und ich würde das im Rahmen vielleicht sogar einer Familienkonferenz machen die aber natürlich angeleitet werden muss gerade in dem Alter.
00:32:02: Das heißt es würde wahrscheinlich so aussehen dass wir sagen okay wir versetzen uns mal alle in Finns Positionen und überlegen mal wie's ihm geht.
00:32:11: also wie wäre wie würdest mir gehen?
00:32:13: Ich bin ein sechsjähriger Junge Ein eigenes Zwilling, der sieht genauso aus.
00:32:21: Den lieben alle und er macht alles richtig und Mama hatchelt und vertetschelt uns aber eigentlich Leo wahrscheinlich mehr.
00:32:31: Und jetzt hier bei Papa, der findet mich richtig klasse weil ich einfach mal auch sagen kann wo es lang geht Ja dann tue ich das Und da wären wir jetzt bei.
00:32:41: es ist eine Hypothese tue ich das vielleicht auch Papa zu liebe, dass sich mal hier auf den Tisch haut weil sonst wird das ja alles eine Schmose Veranstaltung.
00:32:50: Das kann's auch nicht sein.
00:32:53: Ja so was.
00:32:53: und dann müsste man fragen okay wo kann Finn?
00:32:57: Wo kriegt er diesen Freiraum damals auch sich zu behaupten und sich auszuagieren usw.. Das wäre etwas.
00:33:05: und diese Übung geht so dass alle jetzt mal sagen Was finde ich eigentlich gut an Finn?
00:33:12: Das ist das Prinzip der warmen Dusche.
00:33:15: Wir fühlen uns alle in Finn ein und sagen dem, was wir richtig gut an ihm finden.
00:33:21: Und wenn Finn so eine warme Dusche bekommen hat, dann kann es schon mal sein dass er da auch wirklich verändert rauskommt und auch lernt dadurch jetzt in der nächsten Runde wo vielleicht sein Bruder Leo dran ist oder Mia, wer immer oder Ben dass er auch dem anderen sagen kann, was er gut an dem anderen findet.
00:33:43: Und das wäre eine
00:33:45: neue
00:33:47: Strategie für die Findern.
00:33:49: lernen kann um Kontakt aufzunehmen weil ich vermute, dass dieses gibt mir das oder dieses Haus oder dieses Bestimmen ist ein Versuch Kontakt zu bekommen Und viele Kinder sind damit durchaus zufrieden Kontakt zu haben und Aufmerksamkeit zu haben, auch wenn es negativ ist.
00:34:10: Aber es ist besser als überhaupt keine Aufmerksamkeit zu kriegen.
00:34:14: Ja aber da mit könnte man sozusagen ihm zumindest die Wahl ermöglichen.
00:34:19: willst du nicht einfach mit dieser liebevollen Art mal versuchen umzugehen?
00:34:25: Und sowas würde ich einfach einüben ohne Finde WU zu nehmen.
00:34:30: Also die ist schon wichtig und auch ohne den Kindern jetzt ihre Konflikte zu nehmen, nur ich setze einen Rahmen und in dem
00:34:38: Rahmen
00:34:39: dürfen sie ihre konflikte haben.
00:34:44: Ja also wenn ich das so wie ich dich verstanden habe, dass es so zusammenfasse und ich überlege eben die ganze Zeit so weil was der Grundgedanke ist eben der und das hoffe ich jetzt eben auch für die Familie, dass wir uns einig sind dass wir nach Lösungen suchen, weil hier kommt jetzt ja Laura zu uns und sucht nach einer Lösung.
00:35:04: Und das heißt, dass Stefan ja offen dafür sein muss eben gemeinsam nach Lösungszusuchen für dieses Modell und was es wieder gleichzeitig bedeutet wie du gerade zum Schluss gesagt hast Wir setzen einen Rahmen drum.
00:35:20: Das ist das Schwierige, diesen Rahmen zu setzen.
00:35:23: Ich spreche auch häufig von Leitplanken weil es immer die Frage wie weit dieser Rahmen ist und den muss man ja jetzt hier in diesem Fall wahrscheinlich sehr sehr weit setzen Und sich so langsam so baby schrittenmäßig voran arbeiten Weil ich habe sofort das Gefühl die Gefahr besteht dass Stefan sofort sagt Das ist mir zu blöd, es ist mir so eng.
00:35:43: Es ist mir in eine Richtung zu beschneidend in die Freiheit.
00:35:50: Ich würde mich jetzt hier aufgeben.
00:35:53: Muss nicht so sein!
00:35:54: Denn ich finde die Ansätze auch
00:35:57: gut.".
00:35:57: Und es kann ja auch nur so funktionieren.
00:35:59: Wir können hier auch nur helfen, wenn wir mit Regeln arbeiten, mit Versuchen sozusagen.
00:36:05: Das ist immer eine Koordination oder mit Regelen.
00:36:09: Weißt du dass ich ihm sage?
00:36:10: Ich versuche das für einen Zeitraum und ich versuche die Methode.
00:36:15: Kann sein, dass das eben auch schon zu viel ist überhaupt überlegen.
00:36:22: also wie weit ist Stefan eben bereit zu arbeiten?
00:36:24: denn das ist auch eine Wahrheit an Laura gerichtet.
00:36:28: Dass du immer nur begrenzt ja auch Dinge, dass finde ich auch mal ganz spannend immer das aufzuzeigen so ein kreis zu malen die kann nicht beeinflussen und Dinge die außerhalb dieses kreises liegen.
00:36:41: Und der wunsch ist ja das alles zu beeinflussend.
00:36:44: häufig eben versuchen wir als erstes die dinge zu beeinflussten die ausserhalb des kreise liegen Mir, die wir selbst beeinflussen können eben.
00:36:51: Die Ex-Frau, die Kinder oder den neuen Partner weil die Wahrheit ist Wir können ihn nicht verändern.
00:36:59: Ja also du kannst ihn nicht Verändern Sondern ihr könnt gemeinsam schauen was könnt ihr gestalten und dazu braucht es eben dass wir die Bedürfnisse der einzelnen Menschen sehen.
00:37:10: Das verstehen, weil dann können wir uns dafür öffnen und diesen Raum neu gestalten.
00:37:15: Weil ansonsten bleibt es, dass eigentlich deine Bedürfenisse versuchst auf das spürt man eben sehr stark über ihn rüber zu stülpen.
00:37:22: Und solange er das immer spürt, du willst eigentlich mit deinem System aufzwängen, gebt man immer einen Widerstand.
00:37:29: Dann lassen wir da wo man im Eskaliert und in den Streit kommt.
00:37:31: Das heißt wenn wir erstmal einfach grundsätzlich sagen Du bist okay und ich bin ok und dann gucken was ist möglich?
00:37:41: Ich will dich gar nicht verändern aber ich brauche hier etwas!
00:37:45: Wenn ihr merkt dass es eben nicht geht oder er sagt Dann ist das auch eine Aussage, dann könnt ihr aber damit weit an meistens eine schmerzhafte.
00:37:54: Aber damit kann man auch erst mal schauen was fange ich damit an?
00:37:57: weil vielleicht Möchte er sich nicht verändern.
00:38:02: ein schöner ansatzpunkt ist und das finde ich ihm gut dass du sagst das eben immer Weil alle wollen es den kinderngut geht ja es immer gefährlich zu sagen kommen Wir arbeiten mal mit Finn, weil der ist ja das Problem.
00:38:12: Das wird Stefan natürlich sofort auf die Palme bringen, weil mein Kind ist okay so wie es ist.
00:38:18: Ja klar aber das weiß ich immer schwer das zu akzeptieren, weil Kinder sind so... Aber das ist,
00:38:25: ich finde das genau richtig.
00:38:26: und das wäre, ich habe gesagt, ich sehe zwei Ansatzpunkte und Finn wär der erste, aber du hast vollkommen recht, dass wäre ja eine.
00:38:36: Die Voraussetzung wäre, dass Laura und Stefan sich einig wären.
00:38:41: Wir setzen diesen Rahmen und nehmen unsere Kinder
00:38:44: mit.".
00:38:45: Und jetzt wäre aber der andere Ansatzpunkt ist vielleicht oder nicht vielleicht zu sagen, was wollen Laura und Stephan denn?
00:38:55: Also warum ist das so?
00:38:57: Warum schaffen sie es nicht einen gemeinsamen Rahmen zu schaffen?
00:39:02: Ja, also und dann sind wir nämlich glaube ich bei dem Bedürfnissen vielleicht auch von Stefan.
00:39:10: Warum ist es ihm so wichtig dieses Anti-Aurotiritäre oder diese Freiheit?
00:39:14: Und was versteht er unter Freiheit?
00:39:16: Ist das so?
00:39:17: das, was ich will auf jeden Fall?
00:39:19: Oder was steht dahinter?
00:39:22: Dann sind wir vielleicht gar nicht so sehr bei dem Erwachsenen Stefan sondern vielleicht auch beim Kind Stefan, was er erlebt hat.
00:39:31: Und das ist ja ganz häufig so dass man sich dann selber wiedererkennt in dem eigenen Sohn und dem aber natürlich wirklich Das Beste was man selber erlebt hat gönnt oder eben es genau andersrum.
00:39:45: also auf jeden Fall richtig machen möchte.
00:39:48: und so ist Es vielleicht bei Stefan und Finn das auseinander zu klar.
00:39:54: erstmal zu differenzieren Ja Was is eigentlich Steffans Bedürfnis und was ist vielleicht Filmsbedürfnis?
00:40:01: Und das ist nicht das gleiche.
00:40:03: Man kann vielleicht nicht sagen, alle sechsjährigen Jungs wollen sich immer nur... ...wollen immer das Schüppchen und das auf jeden Preis sondern es gibt auch viele Kinder ob Mädchen oder Jungs die brauchen erst mal noch den
00:40:16: Schutz.
00:40:18: Ja und ein Schutz in einer Patchwork-Familie ist etwas wirklich richtig Wichtiges Notwendiges Weil man hat, also in der Patchwork-Familie ist es halt noch
00:40:29: mal
00:40:31: komplexer als in einer klassischen Familie mit vielen Kindern.
00:40:36: Da hat man's genauso.
00:40:37: aber es braucht auch.
00:40:39: jedes Kind muss erst einmal angeguckt werden was ist dein Wo ist deine Neigung?
00:40:44: Deine Talente Was wo sind deine vielleicht auch Wundenpunkte?
00:40:48: oder und wo brauchst du Schutz?
00:40:51: Und da hat jedes kind einfach auch ein Recht drauf finde ich.
00:40:58: Ja, finde ich auch.
00:40:59: also unabhängig davon welchen Ansatz man hier wählt ist das wirklich so wenn man es so zusammenfasst und das fand ich jetzt gerade weil sie jetzt ja auch gefragt wer schützt eigentlich wen?
00:41:10: Weil der Punkt ist dass Kinder alle schützenswert sind aber vor allem die Kinder.
00:41:17: Vielleicht muss sich selbst geschützt werden, weiß ich nicht.
00:41:20: Aber vor allen Dingen geht es ja um das mir wenn sie leidet dann können wir nicht einfach neben... Das ist natürlich ein schmaler Grad zu sagen hier Sie muss halt leiden?
00:41:30: Nein muss die nicht.
00:41:31: und das sind die Frage so in Raum.
00:41:33: also sich sicher zu fühlen dass etwas ist noch unsere Grundbedürfnisse für alle Menschen Sicherheit.
00:41:40: So Selbstwirksamkeit auch.
00:41:41: aber Sicherheit und Liebe und Liebe ist da.
00:41:44: Aber das spür ich denn vielleicht nicht.
00:41:45: Und wenn eben die Anzeichen bei mir da sind oder ob bei den Kindern da sind, ich möchte das Wochenende nicht.
00:41:51: Ich fühle mich nicht sicher.
00:41:53: und jetzt kommen wir nämlich auch wieder zu Laura, die eben sagt so, ich kann meine Kinder eben nicht schützen und ich merke sie sind mehr und mehr verunsichert.
00:42:02: Und dann würde ich das natürlich auch frage stellen.
00:42:05: Sie sagen hey und ich öffne mich dir lieber Stefan?
00:42:09: Das ist ja so wahrscheinlich der große Schmerz.
00:42:14: Ich fühle mich nicht gut.
00:42:15: Mir geht es schlecht, ich kann Montags kaum zur Arbeit.
00:42:18: Ich habe Tage vorher aber auch schon jetzt.
00:42:19: in meinen Kindern geht's nicht gut und du sagst einfach ja so leben wir halt das ist halt unsere Freiheit.
00:42:27: was sagt er dass über deinen dein Wert von uns auch und mich aus?
00:42:31: wenn du das nur sagst hey wir leiden dann fühlt sich an wie dass du das leider Leiser so ungefähr.
00:42:39: Ja, oder?
00:42:41: Das ist jetzt genau der Punkt wo ich glaube ich nochmal drauf zurückkommen will.
00:42:45: dann weil Laura gesagt hat sie hat natürlich sich versucht Hilfe zu holen und ist dann auf die Nacho Methode gestoßen.
00:42:53: Und wenn man die so versteht wie gesagt ich hatte die vorher auch nicht aber Wenn
00:42:58: man die So
00:42:59: Versteht das stiefelter Nicht mit erziehen dürfen oder sollen und dass man sich eher raushält, zurückzieht.
00:43:09: Dann habe ich auf einmal in meiner eigenen Familie jemanden der permanent mich oder meine Kinder attackiert und darf nichts machen.
00:43:19: Darf auch nicht selber schützen!
00:43:21: Und das ist natürlich etwas... dann werde ich den Freiheitsbegriff den würde ich in Frage stellen, ob Finn den dann hat.
00:43:32: Aber mir wird ja komplett alles genommen!
00:43:35: Also das funktioniert nicht und ich würde auch stattdessen eher sowas... also ich würd' auch nicht in dieser... da sind wir bei der Frage was dürfen denn Stiefeltern?
00:43:44: Da darf Laura jetzt mal sagen hier auf, also ihn erziehen oder wie auch immer Und das ist etwas... da muss man wahrscheinlich ran weil meiner Meinung nach darf ich natürlich immer als Mutter oder als Mensch mich schützen und jemandem anderen, wenn der übergriffig ist oder mich beleidigt oder mich schlägt oder wie auch immer, darf ich stoppsagen.
00:44:14: Ja?
00:44:14: Grenzensätzen!
00:44:15: Meine Grenzen setzen!
00:44:16: Und das würde ich auch meinen Kindern natürlich vermitteln wollen.
00:44:21: und wenn ich aber merke mein Kind dann fällt es noch zu schwer, dann würde ich das für meine Kinder tun.
00:44:27: Und dann ist die Frage, ist man im Krieg in der Familie?
00:44:31: Also hat man dann Fronten oder schafft man es durch Empathie und Perspektivwechsel diese unterschiedlichen Positionen aufzulösen.
00:44:49: Da erzähle ich eigentlich auch aus eigenen Erfahrungen habe immer die Position der einzelnen Kinder den anderen erklärt, wenn es nicht so leicht zu verstehen war.
00:45:01: Und da würde ich vielleicht auch noch mal genauer finden und Leo angucken.
00:45:06: wie ist das als einigige Zwillinge?
00:45:09: Was gibt es dafür Besonderheiten?
00:45:11: Wie ist das für Mia als einziges Mädel in dieser Jungs-Schar?
00:45:17: Wie ist das für Ben als Ältester?
00:45:19: Und dass man da, was ich eben erklärt habe.
00:45:22: Dass jeder sich in diese einzelnen Positionen mal hinein fühlt.
00:45:27: Stellt euch mal vor ihr habt jetzt auf einmal ... Ben war immer der große Bruder von mir und jetzt hat er zwei weitere Brüder die auch noch richtig Gas geben.
00:45:37: Ja, das ist nicht so einfach da die Position des einzigen Jungen aufzugeben.
00:45:42: Sondern dann auf einmal da Mitstreiter zu haben, die unter Umständen ganz andere Methoden erfolgreichere Methoden haben um Mia dazu zu bringen ihr Eismil zu geben oder was weiß ich?
00:45:56: Also das sind ja
00:45:57: alles so
00:45:58: spezifische Positionen wo es Sinn macht den anderen zu sagen, ihr stellt euch das mal vor.
00:46:04: Du hättest das jetzt und du bist es dann immer dahin oder das und du hättetst den Vater und die Mutter.
00:46:09: wie auch immer man kann sich richtig da hineinversetzen und dann versuchen dieses Verhalten was die Kinder an dem Tag legen zu verstehen Und dann gemeinsam überlegen muss es eigentlich also verstehen?
00:46:26: kann man mit Sicherheit auch Finns verhalten ständig wenn man darüber spricht.
00:46:32: Die
00:46:32: Frage ist nur, muss das so sein oder hat er nicht die Freiheit auch ein anderes Verhalten zu wählen?
00:46:40: Was er vielleicht noch noch nicht gelernt hat.
00:46:43: Und dann
00:46:44: wird es spannend!
00:46:45: Dann könnte er vielleicht was von mir lernen... ...oder von Leo der ja sehr gut ankommt bei anderen Ja.
00:46:55: aber wenn er nicht diese Zusammenhänge versteht oder diese Empathie für andere lernt dann wird es auch später.
00:47:05: Also das sind ja diese Schlüsselqualifikationen der Patchwork-Familie, so würde ich die mal nennen.
00:47:12: Das was man auch als Bereicherung den Kindern bieten kann nämlich eine ganz andere Realität einer von Kindern und dadurch dass man so eng beisammen ist, kann man davon sehr gut lernen.
00:47:30: Ja ich würd sagen, da kann man als Schluss vorzustehen lassen.
00:47:35: Weil also was ich vielleicht auch noch mitgeben möchte und das haben wir hier so erlebt.
00:47:40: Und bei dir ist schon auch, dass Zeit die Kinder machen genau das, was sie als Erwachsene tun.
00:47:46: Sie finden sich ein.
00:47:47: Also das was auch wiederum was normales ist, dass sie in diesen neuen Rudel sich zusammenfinden müssen, ist ja auch völlig klar wie du es gerade schön beschrieben hast.
00:47:57: Dass eben, dass das neu ist und anders ist vielleicht bequemer als anderes aber nichts anderes machen Kinder zum Beispiel Wenn sie die Schule wechseln, wenn Sie in Kindergarten kommen.
00:48:07: Da gibt es eine Neue, die stärker sind, was auch immer, die älter sind und das ist ja auch das wo sie sich zurechtfinden müssen.
00:48:14: also wir dürfen ihnen das zumuten Ja!
00:48:17: Und gleichzeitig so wie im Kindergaten der Schule und anderswo auch gibt es eben auch Grenzen regeln und Menschen die da auf sie achten.
00:48:23: sowieso solltest in der Familie nach unserem Vorstellungsmindest auch so sein dass da Menschen sind sagen, das sind die Leitplanken.
00:48:31: Das ist der Raum und da können wir uns so bewegen und wir leiten an.
00:48:35: Wir führen und sagen was ist okay oder nicht?
00:48:37: Und das ist eben das Schwierige wenn sie so unterschiedlich sind.
00:48:41: und das würde ich auch noch mal unterstützen was du gesagt hast.
00:48:44: So ob ich zum Beispiel die Nachschulmethode gar nicht interpretiert.
00:48:48: Wahrscheinlich habe ich einfach meinen eigenen Filter drauf gelegt.
00:48:51: Natürlich ist es gesund zu sagen Ich muss den anderen gar nicht erziehen, weil so gehen die meisten ja in die Patchwork-Familie.
00:48:58: Wir erziehen gemeinsam alle Kinder und das ist ja dann häufig so irgendwie.
00:49:02: dieses Gefühl ich, es ist viel zu nahe und ich sage du musst dir nicht erzielen dass du natürlich nicht freiwillig sein kannst ist auch vollkommen klar.
00:49:12: das funktioniert ja nicht.
00:49:13: man muss sich selbst abgrenzen können und wie gesagt dann sind Kinder wieder schützens werden sagen hey wenn du Das wäre für mich so ein Red Flex auch zu sagen, wenn Stefan jetzt in dem Fall nicht dafür sorgt meine Kinder zu schützen und da einfach nur da steht und sagt das ist alles okay.
00:49:32: Und ich muss sie jedes Mal schützen!
00:49:34: Es ist unglaublich schwierig finde ich das anzugucken.
00:49:36: Sagen wir es alles cool so ungefähr aber dass kann auch jeder.
00:49:41: eben wo die Grenzen sind Ist eben auch schwierig, weil auf der einen Seite lieb ich ihn ja und das ist genau was du sagst.
00:49:47: Es ist bunt es ist turbulenten und es wird leider an so vielen fronten gekämpft möchte ich fast gar nicht sagen weil es müssen eben keine fronten sein.
00:49:56: aber wenn sich so anfühlt dann ist das vielleicht auch schon ein indikator für dass irgendwas nicht richtig ist.
00:50:01: um genauer hingeschaut werden darf wiederum ihn ziemlich vergessen dürfen in der Situation.
00:50:06: Wie du schon gesagt hast, das ist eines was Stefan macht.
00:50:08: Das andere ist wie kommen Finn und Leo nämlich an weil sie von der Mutter kommen.
00:50:13: Keiner weiß genau mehr was da in ihnen lebt.
00:50:17: Und was die vielleicht auch gar nicht preisgeben wollen, weil es dann wieder Loyalitätskonflikt ist.
00:50:21: Und das ist ja eben immer wieder sagen warum das so wahnsinnig komplex und schwierig ist.
00:50:28: Wir müssen auch gar nichts alles lösen dass es vielleicht auch noch etwas beruhigendes denn Es gibt ja kein Ziel, wo wir sagen nach einem Jahr oder nach fünf Jahren muss Patchwork Familie funktionieren.
00:50:39: Das funktionieren andere Familien auch nicht.
00:50:41: die entwickeln sich auch sind auch dynamisch Auch in Kernfamilien und da gibt es auch Geschwister die sich nicht leiden können die sich die Köppe einschlagen.
00:50:50: also das gibt es dort auch Und das kann vielleicht ein bisschen beruhigend sein.
00:50:55: aber ich glaube dass ist das was wir beide vielleicht vermitteln wollen.
00:50:59: hier braucht es wirklich irgendwie Unterstützung, wenn ihr merkt beide.
00:51:04: Also ihr wollt es unbedingt und habt aber jetzt nichts mehr in der Hand wie er weitermachen könnt dann ist eine Familienberatung sicherlich was sinnvolles um einfach anders da drauf zu schauen und eben vielleicht gemeinsam auch mit den Kindern weiterzukommen.
00:51:20: ja auf jeden Fall vielleicht noch so.
00:51:22: dieses was du sagtest die Übergänge und so ist es vielleicht hier auch bedürfen ganz häufig einer Moderation, um vom einen zum anderen zu kommen.
00:51:33: Und da spielen Eltern natürlich eine große Rolle.
00:51:36: und wenn man jetzt aber mal diese Rollen also Eltern rollen Stiefeltern leibliche Eltern vielleicht auch in Steffans Sinne jetzt Mal Wenn man sich von diesen Rollen an der Rollenpflicht befreit, dann hat man aber stattdessen vielleicht Spielräume schafft.
00:51:57: Also Spielräume statt Rollenpflicht finde ich eigentlich ein schöner Bergsatz und dann kann die beiden Stefan und Laura jetzt vielleicht mal überlegen welchen Spielräumen wollen wir schaffen?
00:52:15: Und haben wir vielleicht auch schon ohne dass wir da uns jetzt super anstrengen müssen.
00:52:21: ja Ich
00:52:23: wünsche den beiden der ganzen Familie auf jeden Fall alles Gute und ja viel Erfolg.
00:52:33: Das wünsche ich Ihnen auch, also dir liebe Laura und allen Beteiligten in eurer Familie.
00:52:40: am Ende geht es darum wie wollen wir uns fühlen im Leben, im Zusammensein?
00:52:44: Und das ist wichtig!
00:52:46: Euch da draußen ganz viel Liebe, ganz viel Sonne im Herzen Sonne draußen und dann sehen wir uns in der nächsten Folge.
00:52:54: Bis dahin!
00:52:55: Alles Gute, ciao ciao!
00:53:17: Und wenn du glaubst, dass dieser Podcast auch anderen Menschen aus deinem Umfeld helfen kann, empfehle ihn doch gerne weiter und wir machen die Welt gemeinsam zu einem besseren Ort.
00:53:27: Du hast ein Thema für uns das wir unbedingt im Podcast besprechen sollten denn schreib mich gerne an unter post at oliver-panzau.com und schildere mir deine Situation ordentlich.
00:53:40: melde mich bei dir!
00:53:41: Dir jetzt noch einen wundervollen Tag oder Abend
00:53:44: und denk immer daran,
00:53:45: du bist nicht
00:53:46: allein.
00:53:47: Seit neugierig sprecht über eure Bedürfnisse, seid geduldig und gestaltet euer Familienleben gemeinsam.
00:53:54: Viel Spaß
00:53:55: beim
00:53:55: Umsetzen!
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