098 Warum bestimmt seine Ex noch unser Leben?
Shownotes
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00:00:01: Herzlich willkommen beim Podcast Patrick Geschichten.
00:00:05: Ein Podcast für neue Familienmodelle nach einer Trennung für ein friedliches, verständnisvolles Miteinander mit Herz und Verstand für alle Familiemitglieder.
00:00:14: Dieser Podcast soll eine Inspiration für dich und deinen Familienalltag sein.
00:00:19: Und die vor allem zeigen, dass du daraus mit deinen Sorgen und Fragen nicht allein bist.
00:00:23: Mit unterschiedlichen Perspektiven auf diese Situation möchten wir zeigen das es mehr als eine Wahrheit geht und es weniger um Recht und Schuld geht sondern um Verständnis und Empathie.
00:00:35: Mein Name ist Oliver Panzau und ich arbeite als Familien- und Vätercoach-Trainer und Speaker in Bargteheide bei Hamburg.
00:00:42: Und lebe seit zwei Tausend Siebenteinander siebenköpfigen Patchwork-Familie!
00:00:46: Ich mache diesen Podcast gemeinsam mit meiner wunderbaren Kollegin Katharina Grünewald, sie ist Patchworkfamilientherapeutin, Autorin und so vieles mehr und wohnt und arbeitet in Köln und liebt selbst in einer sechsköpfigem Patchwork Familie.
00:01:02: Alle Angebote von uns findest du in den Shownotes.
00:01:05: Und nun viel Spaß beim Zuhören.
00:01:09: Ich liebe diesen Mann mehr als ich jemals einen Menschen geliebt habe und das meine ich auch so.
00:01:18: und genau deshalb ist es vielleicht doch gerade so schmerzhaft, seit ihr Jahren kämpfen wir gegen Entfernung, gegen ein System, gegen eine Nestmodelle, gegen Ängste, gegen Grenzen als würde unser gemeinsames Leben einfach nicht anfangen.
00:01:45: Wie lange kann Liebe eigentlich warten?
00:01:52: Und damit herzlich willkommen!
00:01:55: Hallo, liebe Katharina.
00:01:57: Hallo, lebe Olio.
00:01:59: Das heißt, mich kürzlich irritiert mit der... und das ist schon das Ende des Teasers gewesen.
00:02:05: Wie lang
00:02:05: können
00:02:06: Liebe eigentlich warten?
00:02:08: Ganz spontan würde ich sagen überhaupt nicht.
00:02:11: Genau Und das ist ja, wir sind sehr gut auch im Aushalten.
00:02:16: Gerade wenn wir eben ein altes System verlassen haben mit einem neuen Beginn und wir eben bereit sind Opfer zu bringen weil diesmal soll es eben gut werden.
00:02:26: Das verstehen eben auch viele da draußen wahrscheinlich.
00:02:29: Eben man dachte eigentlich dass wird jetzt schöner und leichter und man kann viel Ballast abwerfen und dann kommt viel Neues dazu Und dann wird es das eben manchmal nicht, weil er denkt man okay aber diesmal gebe ich mir wirklich Mühe und hänge mich noch mehr rein.
00:02:46: Du gehst dann irgendwann vielleicht wie hier die Einsenderen am Stock und denkst Es geht nicht mehr.
00:02:52: ja und ich habe Verständnis vom Kopf Aber ich merke Ich kann nicht mehr Das ist zu viel emotional.
00:03:01: Und trotzdem Kann ich einfach sagen genau diese Liebe Wir reden eben nicht, es schreibt sie oder sagt sie nachher auch nicht von rosa rot sondern eben.
00:03:10: Ich bin schon da und das ist so toll und ich habe immer noch manchmal Schmetterlinge kann doch nicht einfach sagen weil es zu viel ist dass gebe jetzt auf ja das heißt eben was können wir tun.
00:03:24: aber bevor wir da einsteigen Und vielleicht passt es so ein bisschen da rein, ja?
00:03:30: Damit geht's gar nicht darum.
00:03:32: Ich habe sie eben schon gesagt, mir ist das heute ein Bedürfnis, das mit rauszugeben... Ja ich bezeichne es irgendwie weiß gar nicht warum irgendwie das Sommer unseres Lebens und bei uns ist viele wissen es echt chaotisch.
00:03:50: Wir haben viele Menschen hier und es verändert sich ständig und ich liebe es im Moment Und gleichzeitig ist es auch unglaublich anstrengend, aber es ist so herrlich diese Entwicklungen mitzusehen.
00:04:03: Also die zu begleiten gerade bei den Teenagern, aber auch bei den Jüngsten was da alles passiert und das ist nicht alles nur gut.
00:04:12: Das ist vielleicht eben auch meine Wachstumsreise irgendwie dass ich viel anders... begleiten kann irgendwie und das einfach so hinnehmen kann wie es eben ist, dass das eben herausfordernd ist für diese Menschen.
00:04:25: Und ich muss es gar nicht verändern, sondern ich darf dabei sein und es erleben.
00:04:31: Ich will's aber nur so erklären den Moment sind bei uns haben sie fähig schon angefangen.
00:04:36: Das Wetter gönnt uns leider noch nicht so richtig im Moment dann macht ja sommer ein bisschen eine Pause Aber es sind fast alle ausgeflogen bis auf unser Jüngsten, auf unseren Jüngesten.
00:04:46: Das heißt unsere neue Kernfamilie ist zusammen ein Kind von mir hier und ich kann sagen das erst seit gestern.
00:04:53: es fühlt sich schon so strange an wirklich dass sonst keiner da ist.
00:04:58: weil unser Leben darf man eben so verstehen dass wir so einen Open House haben und wir lieben dass diese jungen Menschen Ihr Leben so mit uns teilen und Freunde mit dabei sind.
00:05:12: Und witzigerweise letztlich einer aus Spaß gefragt hat irgendwie, weil er im Moment gerade auch eine schwierige Phase hat und viel bei uns ist dann gefragt hat man kriegt ja nicht Taschengeld.
00:05:26: Ja und das war total witzig und es wechselt soviel und die Themen von den Teenager mitzuleben zu begleiten.
00:05:34: Es ist ein sehr buntes, kunderbundes Leben Teilweise sehr, sehr vielen Menschen bei uns im Haus.
00:05:41: Ich liebe es!
00:05:43: Ich bin ein echter Fan und ich kann so viel lernen.
00:05:47: Und ja das finde ich toll.
00:05:49: Und gleichzeitig ergebe ich natürlich allen recht.
00:05:52: Es soll jetzt nicht so klingen, dass sie sagen mir scheint die Sonne aus dem Hintern.
00:05:56: Das macht alles nichts mit mir.
00:06:00: Das stimmt auch nicht aber ist trotzdem großartig.
00:06:03: Genau, vielleicht kann man das ja genauso nehmen als Momentaufnahme die doch toll ist wenn du das so berichtest.
00:06:09: Das heißt ja nicht dass es morgen heute Abend wie auch immer da schon anders sein kann aber ich freue mich dass du diese Momentaufnahmen hier teilst.
00:06:18: vielen Dank
00:06:19: Ja sehr gerne.
00:06:21: Gut jetzt habe ich auch schon lang genug gequatscht.
00:06:24: Vielleicht starten wir den jetzt mit dem Fall.
00:06:29: Ich nehme dich und die Zuhörer alle mal mit.
00:06:32: Also uns schreibt Nadine, sie ist seit fast vier Jahren mit Martin zusammen.
00:06:38: Beide waren relativ frisch getrennt als Sie sich kennengelernt haben und sie beschreibt diese Beziehung als eines der tiefsten Liebeserfahrungen ihres Lebens.
00:06:48: Sie sagt Martin sei loyal aufrichtig liebevoll und dass ihm so sehr vertraut wie keinem anderen Menschen zuvor.
00:06:58: Nein das finde ich schon ganz toll!
00:07:00: Dass ihr das erleben darf und es sieht glaube ich selber so glücklich eben so erleben darf.
00:07:05: Nadine bringt einen so mit in die Beziehung, das ist Jonas und Jonas ist heute neun Jahre alt.
00:07:13: ihr Ex-Mann Thomas ist alle zwei Wochen zuständig für Jonas also das klassische Residenzmodell da es alles relativ klar geregelt.
00:07:26: der Kontakt ist überwiegend freundlich distanziert.
00:07:30: Nadine sagt sie ist finanziell unabhängig von Thomas was eben dazu führt dass Ja, dass irgendwie jeder seinen Ding macht ja und sie allerdings das meiste trägt sage ich jetzt mal sowieso durch das Resil-Dance-Modell.
00:07:48: Martin bringt wiederum drei Kinder mit.
00:07:51: Leonie ist achtzehn Mats ist fünfzehn und Paul ist neun Jahre alt.
00:07:58: Die Mama von den dreien heißt Kerstin und die beiden leben seit der Trennung des Nestmodells.
00:08:08: Nein.
00:08:09: Das heißt, die Kinder bleiben in der Familienwohnung und die Eltern wechseln sich ab mit der Betreuung.
00:08:19: Dadurch dass jetzt beide eine neue Beziehung relativ schnell hatten war das relativ einfach so.
00:08:25: So hat es glaube ich Nadine auch geschrieben, dass Martin dann bei ihr war und Kerstin hatte auch ne Neue Beziehungen.
00:08:33: Und wenn sie nicht in der Wohnung war, war sie bei dem neuen Partner.
00:08:40: So, das der Klassiker vom Nest-Modell.
00:08:44: Wenn man so ... Das hat sich auch häufig mittlerweile, muss man sagen oder so implementiert als Übergangslösung dass dann die Kinder quasi im Haus bleiben und abwechselnd die Eltern bei den Kindern sind.
00:09:02: Und wenn da schon neue Partner da sind, in der Zeit, wo sie nicht bei den Kindern sind.
00:09:08: Bei ihrem neuen Partner.
00:09:09: Das Ganze hat irgendwann meistens ein Ende weil es die neue Liebesbeziehung behindert aber vielleicht greifen.
00:09:21: Ja genau das sagst du und ich glaube wir haben ja auch schon paar mal ein paar Folgen.
00:09:25: also die die interessiert dürfen dann mal einen Suchbegriff eben eingeben nestspottel.
00:09:29: ich glaub wir haben ein zwei folgen ist nicht viele aber Aber es sind schon ein paar Folgen.
00:09:34: Es ist auch interessant, weil wir, glaube ich, teilen da die Meinung dass das eben schwierig aus Systeme schwierig ist, weil wenn du das neue System über das alte stellst oder vor das alte war, dass das nächste ist was kommt dann wird das irgendwann schwierig das aufrecht zu halten, weil das eben sehr groß ist eben das Nest-Modell.
00:09:53: Das völlig wertfrei erstmal.
00:09:56: aber es gibt eben wie wir jetzt hier herausfinden Menschen, die das eben länger leben.
00:10:06: Martin wollte dieses Modell ursprünglich nicht dauerhaft hat sich jetzt aber über die Jahre gehalten.
00:10:13: er betreut die Kinder zu etwa vierzig Prozent und ist dann eben logischerweise immer in dieser Familienwohnung.
00:10:22: ansonsten eben bei Nadine.
00:10:24: Das heißt
00:10:31: aber jetzt NEST-Modell und die beiden kennen sich seit vier Jahren.
00:10:36: Das heißt, seit vier
00:10:37: jahren NEST Modell?
00:10:38: Ja.
00:10:39: Okay.
00:10:41: Ja eben insofern hast du dem ja vorweg... Vorweggegriffen ist es kein Übergangsmodell.
00:10:47: vielleicht sollte das eins werden.
00:10:48: so habe ich jetzt auch von Nadine verstanden dass Martin gesagt hat wir machen uns als Übergang und es ist einfach so geblieben.
00:10:55: es hat sich so etabliert aus Gründen, wo wir eben gleich noch drauf zu sprechen kommen.
00:11:04: Am Anfang konnte Nadine eben genau aus dem Grund ist wahrscheinlich auch gut mittragen sie war selbst nach ihrer Trennung noch eine Zeit hat sich zusammen mit Thomas gewohnt bis dann die Trennung endgültig war.
00:11:16: ich glaube sie hat gesagt ein halbes Jahr.
00:11:18: es war nicht wichtig.
00:11:19: insofern passte das ja.
00:11:21: es war irgendwie klar so ne Übergangszeit bis sich irgendwie alles so zurecht gefunden hat.
00:11:28: Das Modell wurde dann aber für Nadine immer belastender.
00:11:33: Zumal dann irgendwann sich Kerstin von ihrem Partner getrennt hat, von den neuen und dann keinen Zufluchtsort mehr hatte.
00:11:44: Und jetzt wohnen sie in einer Gegend oder grundsätzlich in der Stadt wo Mieten auch sehr teuer sind.
00:11:50: Und ansofern war dann auf einmal klar, Kersting geht zurück in die Familienwohnung wenn Martin die Kinder betreut.
00:12:03: Also wahrscheinlich schon, wenn jetzt da einige zuhören stellen sich vielleicht dann eben schon die Nackenhaare auf so nach.
00:12:08: wie geht das denn?
00:12:10: Weil es ist ja schwierig weil jetzt ist er schon lange in der neuen Beziehung und auf einmal lebt er dann irgendwie teilweise wiederum mit Kerstin zusammen.
00:12:19: Wie kann das funktionieren?
00:12:20: Auf jeden Fall ist es so dass Nadine eben ganz klar irgendwie diesen Druck oder diesen Schmerz gespürt hat.
00:12:29: Ja, dann ist das eben nicht nur so ein organisatorisches Modell.
00:12:32: Sondern auf einmal lebt ihr Partner mit seiner Ex-Frau wieder zusammen und sie selbst hat irgendwie das Gefühl ja dass was wir eigentlich gestalten wollen wurde irgendwie geparkt weil es geht irgendwie zurück mehr ins alte System und unser neues findet jetzt erst mal nicht statt.
00:12:52: So
00:12:53: ist es fast wie ein Doppelleben Also die leben weiterhin Familie zusammen.
00:13:00: Und wenn Martin nicht zuständig ist, ist er bei Nadine und lebt da ja auch.
00:13:05: Wenn ich es richtig verstanden habe mit Jonas, auch ein Familienleben.
00:13:14: Martin möchte einen Familienleben mit Jonas?
00:13:17: Ja, er lebt doch die restliche Zeit bei Nadin.
00:13:22: Ja genau!
00:13:24: Das ist ja dann...
00:13:25: Hast du ein Doppelleben meinst du?
00:13:26: Ja weil er hat eine Familie mit Nadine also Jonas.
00:13:29: Genau Und er hat zu vierzig Prozent, dann lebt der ja noch im Nest mit Kerstin.
00:13:39: Die Frage ist ja dann wie sieht das aus?
00:13:43: Führen Sie dann irgendwie das alte Familienleben weiter?
00:13:48: Das weiß man nicht, erklärt sie auch nicht, wie es dort ist.
00:13:51: Ich weiß noch mal nicht wie weit sie da drin ist.
00:13:53: Was auch noch wichtig ist, was sie eben beschreibt ist, dass eben alle vierzehn Tage sind sie bei Nadine in der Wohnung alle zusammen.
00:14:03: Mit den drei Kindern, also da ist praktisch dieses Patchwork-Leben für eine Dannenstadt.
00:14:08: Ah okay
00:14:11: und das... Das ist unter Bund mit allem Höhen und Tiefen die es eben gibt.
00:14:18: aber sie sagt es eigentlich ja ist eigentlich schön im besten Sinne wie man es eben sagen kann.
00:14:24: Da eben wie's dann eben im Patchwork ist Ja Lass uns kurz noch bei Nadine bleiben.
00:14:31: Ja,
00:14:31: ich glaube, ich muss das nur nochmal verstehen weil das Nest wo macht ihn dann fünfzig Prozent ist?
00:14:39: Das ist soweit weg dass die Kinder nicht bei Nadinen bleiben können.
00:14:45: also man könnte ja sagen wenn sie es sowieso am Wochenende machen.
00:14:47: aber ich überlege jetzt gerade nur
00:14:49: so genau das ist ein Stunde Autofahrt
00:14:53: okay
00:14:54: Das ist aufwendig.
00:14:56: Da kommen wir auch gleich nach Zuweis natürlich selber, sich das Hirn zermatert haben und nach Lösungen
00:15:01: usw.,
00:15:03: da kommen wir noch gleich zu.
00:15:04: also das funktioniert nicht sondern es ist dann wirklich nur eine Sache fürs Wochenende weil die sind nun her pendeln ist einfach zu...zuaufwendig.
00:15:13: ich will jetzt vielleicht mal so sagen Nadine beschreibt es jetzt finde ich sehr deutlich mit einem Satz sie möchte nicht mehr das Gefühl haben geliebte zu sein Sie möchte mit Martin einschlafen und aufwachen, sie möchte ein gemeinsames Zuhause.
00:15:31: Sie möchte eben, wir sprechen häufig darüber das ihr neues System an die erste Stelle rückt und nicht gegen seine Kinder sondern für einfach diese gemeinsame Beziehung ja, die sie beide irgendwie so lieben.
00:15:44: Und Martin möchte das grundsätzlich auch.
00:15:46: aber dann geht es jetzt wieder los.
00:15:48: da hat er eine große Angst seine Kinder im Stich zu lassen Denn so einfach ist er noch.
00:15:53: Ich könnte sagen, ich gehe jetzt zu dir und wohne bei dir aber hat eine ganz enge Bindung zu seinen Kindern und sie spürt das eben auch.
00:16:01: also Nadine.
00:16:03: Das heißt es ist ein großer Halt nicht nur jemand der irgendwie Ich muss jetzt aufpassen, dass sie sich nicht so schubladen denken.
00:16:10: Ja aber es ist halt so... Er spielt wirklich einen gleichwertigen Part, so Mutter-Vater und er gibt den Kindern großen Halt und das spürt da und deswegen ist das ein wahrscheinlich großes Schuldgefühl.
00:16:21: eben hey wenn ich jetzt, wenn ich weggehen würde dann würde ich's ihm stich lassen Und das versteht Nadine alles?
00:16:31: Und gleichzeitig reicht es aber nicht mehr zu sagen verstehe ich ja Jetzt haben sie versucht eine Lösung zu finden, das kürze ich jetzt vielleicht hier mal so ein bisschen ab.
00:16:42: Denn weil Sie sagt eben auch hey mein Sohn Jonas, der musste eben auch schon einiges sage ich mal ja auf sich nehmen und wenn ich jetzt in Deine Richtung ziehen würde dann wäre das für ihn er müsste alles Schule Freundeskreis usw.
00:17:03: Müsste da auch alles aufgeben?
00:17:05: Das wäre enorm schwierig Und das möchte sie ihm nicht zu muten, hat schon auch ordentlich gelitten unter der Trennung.
00:17:13: Martin ist Kinder wohl auch hier und da.
00:17:15: Es soll jetzt nicht so salopp klingen aber die Idee, die Sie jetzt hatten war... Jetzt gucken wir uns mal an Leonie und Mats.
00:17:24: Die sind sowieso wenn er da ist und sie betreut dann machen ihr eigenes Ding.
00:17:31: Also haben Sie überlegt warum nicht eben dann doch tatsächlich das anders machen, dass sie Paul betreuen.
00:17:40: Also ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen aber die großen Großen sein lassen und mehr so open door.
00:17:46: Das heißt die können kommen wenn Sie wollen Und Paul der könnte dann könnte dann bei ihnen sein, in der Zeit wo er sie betreut und er müsste dann irgendwie nur so wollten sie das machen.
00:17:59: Dass er sie denn einmal die Woche bringen müsste von da.
00:18:04: Das ist ein Vorschlag gewesen um das Nest-Modell aufzulösen und dann praktisch zu sagen hey das ist deine Wohnung lieber Kerstin und die musst du halten und ich lebe dann eben da.
00:18:17: Und dann kommt jetzt aber natürlich Kerstine ins Spiel will ich nicht, weil für mich funktioniert das eben ganz gut.
00:18:24: Und das war praktisch irgendwie wo sie jetzt so lange gehadert hat.
00:18:28: eben da ist für Nadine wie so eine Welt zusammengebrochen.
00:18:31: deswegen erzähle ich das auch nochmal, weil endlich hatten sie irgendwie so halbwegs vernünftige Lösungen die irgendwie diesen Licht am Horizont am Ende des Tunnels so... Das könnte es sein und mussten praktisch nur das einen Verständnis von Kerstin holen.
00:18:48: Und jetzt sagt sie aber auch, Sie ist eben nicht die Böse.
00:18:52: Natürlich merkt sie uns da sehr reflektiert dass sie immer mehr eben auch sagt alles nervt mich und es ist blöd mit ihr und das hat das verhältnis natürlich über die jahre auch nicht verbessert.
00:19:02: Aber sie sagt nicht grundsätzlich eine blöde Kuh oder so sondern Das ist eben genau das und deswegen auch der Tieser.
00:19:09: Sie hat ja für alle Verständnisse irgendwie Sie versteht jede einzelne Position irgendwie und versucht auch in diese Perspektiven reinzugehen.
00:19:18: Und am Ende bleibt aber, dass es eben keine Lösung gibt irgendwie... ...und sie diejenige ist, die ein Warteschleife ist!
00:19:25: Deswegen ist eben die große Frage der Unterschied wie schaffen wir es?
00:19:29: Diese Hürde zu meistern ohne unsere Liebe zu verlieren, ohne kaputt zu gehen, ohne das?
00:19:37: wir merken, dass unsere Kraft so Klein wird, dass wir uns gegenseitig nicht mehr den Halt geben können aus den ersten Jahren.
00:19:47: Ja also wie fangen wir an?
00:19:51: Sollen wir grundsätzlich was dazu sagen?
00:19:53: Also zum Nestmodell haben wir ja eigentlich schon das es eine Übergangslösung meistens auch ist und irgendwann einer der Beteiligten die Geduld verliert, was wir jetzt hier ja auch haben.
00:20:05: und dann muss man schon sagen vier Jahre Wahnsinn.
00:20:09: Chapeau, dass man so lange das überhaupt mitmachen kann.
00:20:12: Also wahnsinn an Nadine aber auch an Martin und dann alle Kinder.
00:20:18: ehrlich gesagt Die einzige wo ich mir jetzt vorstellen kann, dass das bequem ist Ist vielleicht Kerstin wenn sie Martin auch noch gut um sich haben kann weil da ändert sich Wenig und sie muss sich auch nicht von den Kindern verabschieden sondern hat.
00:20:36: sie kann aber vielleicht ein bisschen Verantwortung abgeben, keine Ahnung.
00:20:40: Das ist ja auch nicht hier unsere Aufgabe jetzt Kerstin zu beraten sondern Nadine und Martin.
00:20:50: Ich würde sagen wir starten wie immer.
00:20:55: Soll ich mit Nadine anfangen?
00:20:58: Ja
00:21:01: also was ich jetzt raus... Also ich bin Nadine habe den Mann der fürs Leben gefunden.
00:21:09: Ich liebe ihn immer noch, da spüre ich dieses Elektrisierende und das sind alles wunderschöne Zeiten die wir zusammen haben und auch die Schwierigkeiten.
00:21:20: Wir können über alles sprechen.
00:21:21: also wir gehören zusammen Und... Das ist eine Beziehung für's Leben!
00:21:28: Und er hat ... Er war auch noch nicht getrennt?
00:21:32: Ich hab' das gemacht mit meinem Ex.
00:21:34: Das war ne klare Sache Auch nicht leicht, vor allen Dingen für Jonas.
00:21:39: Aber wir haben es auch zusammen aufgefangen und er hat sich getrennt mit Kerstin Und das ist keine leichte Sache sondern ein sehr zäh.
00:21:48: Es zieht sich immer noch und eigentlich hilfreich war dass sie auch einen Partner hatte.
00:21:54: als der weg war ist die zurück ins Haus.
00:21:58: jetzt ist da so'n Schlamassel entstanden.
00:22:03: Ich bin eine patente Frau großzügig, sehr verständnisvoll.
00:22:09: Ich finde die Kinder eigentlich gut und ich komme auch mit denen klar.
00:22:14: Ich sehe was mein Mann da leistet in diesem Hin- und Her.
00:22:21: Also ich habe viel Verständnis und mache vieles mit und ich merke, dass ich nicht mehr kann.
00:22:29: Es ist der Hammer!
00:22:30: Wie soll das denn werden?
00:22:32: Haben wir eine Perspektive oder bleibt das bis zum St.
00:22:35: Nimmerleinstag so?
00:22:37: Der Paul ist es neu, das kann ja noch locker zehn Jahre weitergehen wenn man dieses vielleicht sogar gedacht als Übergangsmodell.
00:22:49: aber es hat sich so implementiert wie es so oft ist als das Provisorium wird ne Dauerlösung und alles andere.
00:22:58: das System sortiert sich drum herum merke ich, reicht mein Atem nicht.
00:23:08: Ich bin wütend und das ist natürlich für mich eigentlich der Gau!
00:23:13: Ich setze macht ihn Ultimaten die ich eigentlich nicht setzen will...ich bin hilflos!
00:23:19: Ich könnte schreien, ich könnte heulen.
00:23:23: Was mache ich denn?
00:23:25: Ich habe keine Ahnung wie..Ich hab eine Wut auf Kerstin wo ich weiß, dass sie es vielleicht in ihrer Position Hätte ich da mehr Verständnis auf, aber ... Ich bin echt ratlos.
00:23:39: Und es gibt so Momente... Da bin ich bereit alles hinzuschmeißen.
00:23:47: Obwohl ich mach den so liebe und es gibt Momente, dann knicke ich wieder ein und sehe ja auch wie er sich anstrengt und wie sehr er es auch will.
00:23:59: Dann bin ich nur ratlos!
00:24:04: Was soll ich da machen?
00:24:05: Ich kann gar nichts machen.
00:24:05: Ich bin ohnmächtig, absolut ohnmächtig!
00:24:09: Weil es ist ein Entwicklungsschritt der nicht in meinen Händen liegt.
00:24:15: Ja... Puhh!
00:24:19: Wenn ich das so spüre dann merke ich richtig wie ich's kaum aushalte dazu bleibe In dieser Ohnmacht Aber die Liebe mich da so hält weil ich weiß ich will ja auch ihm.. Ich hätte so viele Ratschläge, ich hatte so viele Lösungsvorschlägen Und ich könnte meinem Mann da, meinem Liebsten wirklich gut helfen.
00:24:42: Aber ich weiß dass das nicht das Richtige ist und da wird... Da merke ich dann eine Stimme in mir meinen Therapeuten.
00:24:53: Ich so will ich es jetzt mal nennen Dass ich Nadine da ganz viel Recht und Berechtigung geben würde.
00:25:03: Also sie fühlt genau richtig der Ansatz wäre, wie komme ich aus der Ohnmacht raus?
00:25:11: Aber vielleicht sagst du erst noch was.
00:25:16: Zunadein!
00:25:20: Ja... Ich spür das und so wie du es erklärt hast auch ein echt großes Mitgefühl.
00:25:32: denn wo wir immer wieder feststecken ist in der Tatsache eben dass wir das Gefühl haben alles klären zu können und vor allen Dingen vielleicht, sage ich jetzt auch mal so hart alles kontrollieren zu können.
00:25:50: Das ist unser Wunsch!
00:25:53: Und soweit wir eben ohnmächtig sind und die Kontrolle verlieren es und das kann man vielleicht ähnlich vergleichen auch mit eben wenn unsere Kinder heranwachsen und wir behalten an dem so fest An Systeme, an Ideen, an Werten wie Familie funktioniert?
00:26:09: Wie's funktionieren sollte Und dann suchen wir noch nach mehr geründen und nach den richtigen ratgebern nach dem damit es uns halt gibt eben ja genau das gibt uns denn diesen halt und aber es hilft alles.
00:26:22: trotzdem ist das gefühl bleibt.
00:26:25: Und wie kann ich das?
00:26:29: also wie kann nicht damit umgehen, weil ich will das nicht ich will weg haben und dann kämpfe ich eben noch mehr.
00:26:38: und dass ist das was sich So spüre was ich selbst kennen, wo ich aber auch viel.
00:26:42: Auch in der Beratung kenne.
00:26:44: so das muss doch jetzt weitergehen.
00:26:46: so ja es muss eine Lösung geben und dann ist eben einer oder ein ne schneller dabei irgendwie noch mehr Lösungen zu finden und dann auch gerade noch bei dem liebsten irgendwie wenn wir uns so lieben nimm doch mein Ratschlag war Und auch das kenn' ich also ich kenn's auch selber wie ich mir wünsche gar nicht so patchwork spezifisch.
00:27:04: Aber auch durfte ich auch am Anfang unserer Beziehung eben auch hier lernen sagen Ich wünschte, ich könnte dir dabei helfen und zu erkennen dass das gar nicht meine Aufgabe ist.
00:27:21: Sondern ich darf diesen Raum halten!
00:27:22: Ich darf dir emotionale Sicherheit geben, dass du zu mir kommen kannst wann immer ich das auch möglich halte.
00:27:32: Und ansonsten nur wenn du dazu bereit bist ja kann ich dir den Ratschlag geben und dann kann ich da aus dieser Perspektive zugucken sagen Es gibt es doch gar nicht.
00:27:43: Da haben wir noch schon zwei und dreißig mal drüber gesprochen, was ist nicht meine Aufgabe?
00:27:48: Und da habe ich so gemerkt so
00:27:49: wow
00:27:50: das is echt hart!
00:27:53: Das ist wirklich so eins weil man aus dieser Liebe, aus diesem aus dieser Fürsorge möchte man das ja gar nicht.
00:27:59: Natürlich auch für sich ein selbst.
00:28:01: aber wir sind es ja so gewohnt für andere zu sorgen und dann diese Probleme zu lösen irgendwie.
00:28:06: Und ich sehe ja dass es ihm schlecht geht in Bernadine er leidet ja auch darunter und deswegen möchte Ich das für ihn machen und ich kann da nichts machen.
00:28:14: Ich kann für mich nichts machen
00:28:16: Ja Moment!
00:28:17: Das wäre ja die Frage.
00:28:18: Aber was du beschreibst?
00:28:20: Ist ja ein Mitgefühl Und was über die Maßen geht, was nicht ein gesundes Mitgefühl mehr ist sondern eine Verschmelzung
00:28:31: und einfach
00:28:33: setzen in der Ohnmacht von Martin.
00:28:38: In dem Dilemma.
00:28:40: Aber Nadine ist ja eigentlich nicht in der Position von Martin also sie hat ja nicht die Verantwortung für Leonie Mats und Paul Und sie hat auch nicht die Notwendigkeit, sich mit Kerstin auseinanderzusetzen oder überhaupt nach ihr zu richten.
00:28:56: Sie ist ein eigenständiger Mensch.
00:28:58: Allerdings ist es ganz häufig so bei Menschen, die sehr mitfühlen sind, sehr empathisch dass dieses Gefühl, dieses Mitgefühl grenzenlos ist und dann gerät man in die Ohnmacht von den Menschen, mit denen man mit fühlt.
00:29:20: Ich habe ja noch Kraft irgendwie und der Punkt ist doch, also ich bin dabei dir.
00:29:28: Weil das wirkt sich auf mich auch aus.
00:29:32: Also kann ich ihn dann auch unterstützen und damit praktisch in seine Ohnmacht hineingehen und sagen, dass kann ich für dich lösen?
00:29:41: Nein eben nicht!
00:29:43: Ja aber das ist ihr Gefühl.
00:29:46: Aber genau das ist ja der Uckschluss.
00:29:48: Also wenn ich ihm doch helfen möchte, dann ist ja die Frage erlaubt und vielleicht nicht aus diesem Mitgefühl heraus sondern vielleicht von einer anderen Position was würde in dieser Situation macht ihn am ehesten helfen?
00:30:07: Und das wäre tatsächlich eine Nadine, die und deshalb passt jetzt auch wieder diese Fragen, die du am Anfang gestellt hast.
00:30:15: Kann Liebe so lange warten?
00:30:16: Nein überhaupt nicht!
00:30:18: Aber die Liebe würde in dem Moment erst mal bedeuten eine Selbstliebe von Nadine zu sich, dass sie sich befreit und einen Schritt zurücktritt und sagt bei aller Liebe ich kann diese Situation nicht mehr aushalten.
00:30:35: also ich muss daraus Und einfach ein paar Entscheidungen trifft für sich Und nicht in einem Sinne des Entweder-Oder, entweder macht ihn kommst du jetzt mit oder halt wir sind getrennte Leute.
00:30:51: Sondern weißt du was?
00:30:53: Wenn du das so machen möchtest dann brauche ich aber jetzt irgendwie eine Strategie für mich wie ich damit kommen kann und was mache ich in der Zeit wenn du bei Klassien bist?
00:31:06: oder wie kann es mir gut gehen wenn du kommst und dich um diese Angelegenheit kümmern musst.
00:31:14: Also sich da abgrenzen, diesem grenzenlosen endlosen Mitgefühl eine Grenze geben!
00:31:24: Das wäre die Herausforderung für Nadine erstmal.
00:31:28: Und im Übrigen wäre das die beste Entwicklungshilfe für Martin.
00:31:36: Der würde natürlich erst mal... bedeutet so ein Verhalten von Nadine für Machtdien eine Zuspitzung.
00:31:46: Aber das würden wir vielleicht erst besprechen, nachdem wir Machtdienst positionen?
00:31:50: Ich weiß auch gar nicht ob das eine Zusspitzung ist kann natürlich sein.
00:31:54: Ich spreche ja auch letztlich auch an Kunden wo es eben auch da ging was ich eben gesagt habe dass loslassen zu üben weil das ist gar nicht so leicht in dem Moment eben auf Sicht zu schauen und gar nicht da reinzufunkten.
00:32:13: Denn, wenn sie ihm helfen will wie du gesagt hast, dann sagen Sie Martin steht hier unter Druck.
00:32:19: Dann macht er sich diesen Druck natürlich auch weil er sieht wie unglücklich Nadine ist so und deswegen das ist nicht ihre Aufgabe praktisch sein Unglück jetzt zu bewältigen.
00:32:31: aber dass es etwas was ihr aktiv tun könnte dazu kommen was du eben gesagt hast fand ich eben ganz spannend.
00:32:36: mit der Grenze ja
00:32:40: Ich
00:32:40: kann nicht in einem Modell lieben, das mich täglich verletzt.
00:32:47: Diese Verletzung bringt ja Nadine und sich damit auseinanderzusetzen und dann kommt sie aus der Ohnmacht raus wenn ich eben sage hey was ist doch Martin der sich schnell genug bewegt?
00:33:01: aber ich weiß er tut ganz viel und ich will ihm kein Ultimatum setzen.
00:33:05: und es ist Kerstin die sich nicht bewegt.
00:33:07: und wenn ich immer bei den beiden bleibe die für meine Verletzung zuständig sind, dann wird das immer eine Ohnmacht bleiben.
00:33:17: Es klingt denn immer so einfach zu sagen ja selbst für Sorge!
00:33:21: Aber dieses Gefühl ist aber erstmal bei Ihren und das den Raum zu geben und es darf erst mal da bleiben und gesehen werden und gefühlt werden Und auch Martin entlastet werden, das ist gar nicht dein Thema.
00:33:37: Aber ich wollte trotzdem, dass du es verstehst und mich dann siehst in meinem
00:33:41: Schmerz.".
00:33:42: Ja aber genau das ist der Punkt für Nadine!
00:33:45: Wie entlasse ich Martin und auch Kerstin aus der Verantwortung dafür, dass es mir gut geht?
00:33:54: Weil die beiden haben sich bewusst oder unbewusst für dieses Modell entschieden noch in Verhandlung oder in Auseinandersetzung, oder in Verstrickung würde ich es nennen zu bleiben.
00:34:10: Und wie komme ich jetzt als Nadine damit klar dass sich die beiden so lasse wie sie sind also die aus der Verantwortung entlasse für mein Wohlergehen?
00:34:24: Ich habe dann nicht mehr den Hebel aufmacht ihn und sagt du musst das so machen sondern ich gebe ihm die Verantwortung zurück.
00:34:34: Und wenn ich mich recht erinnere, ist es ja so dass es überhaupt gar keine Zeit gab wo Martin mal alleine gewohnt hat und das ist oftmals wirklich ein Schritt der natürlich aus Liebe überschritten wird aber der so notwendig ist.
00:34:52: Das macht ihn erstmal merkt wie fühlt sich denn ein Zuhause an was Ich kreiere?
00:34:58: Wo darf denn mein Wilden meinen Mein Standpunkt eigentlich zu Hause sein, weil es gibt dieses Nest.
00:35:09: und dann kommt er zu Nadine wo wahrscheinlich die beiden zusammen überlegt haben oder aber auch schon was Nadine da vielleicht vorrangig tätig ist.
00:35:20: Und das wäre eine Stärkung von Martin und zwar nicht nur von seinem Standpunkt der ja dann ein eigener wär einen eigenen Wohnung oder ein Zimmer oder wie auch immer, wo er mit seinen Kindern auch womöglich sein kann.
00:35:37: Sondern es wäre auch einen Raum seelischer Natur für seinen Willen und seine Lust, die er vielleicht erstmal entdecken muss.
00:35:49: Das ist vielleicht seine Herausforderung.
00:35:50: Ich greife jetzt allerdings ein bisschen vorfürchtig.
00:35:54: Vielleicht ist das ein ganz guter Übergang da mal reinzugehen, denn als erstes würde ich noch sagen ja sie kann ihn entlassen und es ist gleich wieder so eine aufforderung das kannst du tun.
00:36:10: Ihn entlassen dem sagen hey hol erstmal deine eigene wohnung das ist die lösung was du tun kannst dieses bedürfnis aus mir herauskommen aus martin zu sagen wer bin ich eigentlich wie wer möchte ich eigentlich als vater sein als partner?
00:36:28: Ja, habe ich mich überhaupt schon sortiert nach der Trennung.
00:36:30: und ja es ist großartig mit Nadine.
00:36:36: Und das kommt womöglich erst später.
00:36:38: tatsächlich fühle ich mich mit dem was du eben gesagt hast, fühle Ich mich selbst sehr verbunden.
00:36:44: Ich habe eine ähnliche Geschichte hinter mir weil wir ja auch sehr schnell strenger geworden sind und insofern auch dann die logische Lösung war Konsequenz raus dass wir gleich zusammenziehen.
00:36:59: Das war jetzt auch, haben wir uns selber veränderte Tatsachen gestellt.
00:37:03: Und dann diesen Entwicklungsschritt der für mich jetzt wichtig wäre als Martin.
00:37:08: ja und so fühle ich mich jetzt vielleicht noch nicht weil ich komplett im funktionieren bin denn die Liebe ist da und sie trägt mich durch eine Zeit die nicht leicht ist und die Trauer womöglich die auch über das Ende einer Beziehung egal ob wir beide dafür waren oder nicht es immer eine Trauer da.
00:37:28: Und auch das habe ich zum Beispiel erst viel später gemerkt und in so Momenten, wo sie mir gar nicht gelegen waren und vielleicht ist es etwas was Martin oder andere draußen auch kennen.
00:37:39: Ich dachte Puch jetzt bin ich schon solange in der neuen Beziehung.
00:37:43: Das passt ja gar nicht mehr.
00:37:45: aber dass aber vorher gar nicht mir zumuten wollen oder ich hatte nicht die Zeit, nicht die Kraft weil ich war so schon im neuen System drin, Ah, das passt alles!
00:37:56: Ich habe vorher schon abgeschlossen.
00:37:58: Und dann kommen aber Momente wo du wieder traurig bist, aber denen du gar keinen Raum geschenkt hast.
00:38:02: Aber ich möchte es von meiner neuen Partnerin nicht zeigen weil er denkt die nachher...ich lieb noch die noch die Ex-Frau was gar nicht heute weiß ich.
00:38:11: Das stimmt gar nicht, aber ich trauere natürlich eine ganz langen Beziehung hinterher weil da ist etwas zu Ende gegangen und da darf man auch traurigt drüber sein Und sich diesen Raum zu gönnen und zu sagen, was möchte ich eigentlich?
00:38:25: Ja.
00:38:25: Ich möchte diese Beziehung bzw.
00:38:28: das Gefühl von Sicherheit, von Nähe des, was ich da spüre, was nicht mehr hatte, möchte ich.
00:38:34: Aber es sagt noch lange nicht aus jetzt als Martin aber dass ich sehr viel autodidaktisch über mich auch.
00:38:41: Und ich weiß nicht ob Martin das eben auch schon spürt Wo bleibe ich denn eigentlich, ja?
00:38:47: Weil ich gehe sehr in meiner Rolle als Papa auf.
00:38:49: Hurra hier!
00:38:50: Ich halte alle meine Finger hoch.
00:38:52: Kenne ich auch,
00:38:53: ja?!
00:38:53: Ich habe eine sehr große Vaterwunde deswegen war für mich so egal was passiert... ...ich bin der Superpapa.
00:39:00: das möchte ich für immer bleiben Kinder an die erste Stelle und auch dazu das loszulassen sagen du darfst ein guter Papa sein aber dich musst nicht selbst jetzt verlieren und sagen nur nur in anfangen stechen weil diese beziehung jetzt großartig ist ja die neue das deswegen.
00:39:19: Ich wieder nur praktisch um diese Beziehungen und die Kinder um alles andere kümmern muss sondern eben wie du eben schön gesagt hast wo bleib ich eigentlich?
00:39:27: also lebe ich wirklich mich?
00:39:30: Und es ist gar nicht gegen Nadine nicht gegen das neue system, sondern wenn wir mal schön sagen einfach noch ein anderer raum.
00:39:39: Und es kann sich natürlich für Nadine so anfühlen, wenn wir jetzt sagen, Martin kümmer dich doch erst mal um dich.
00:39:45: So dass wir die separieren wollen und darum geht das ja gar nie sondern wir sagen was aber wichtig ist ist eben anstatt eine neue Symbiose einzugehen von einer einen Verschmelzung noch im Nestmodell praktisch in den nächstes muss nur alles zusammenpassen und sagen jeder darf wissen wer er isst wie er leben möchte.
00:40:08: So ein Bild, was ich ganz häufig auch nutze in den Coachings.
00:40:12: Ich weiß gar nicht warum das so ist mit Mein Garten Dein Garten.
00:40:16: Weißt du?
00:40:16: Unabhängig davon wo ich wohne ob wir zusammenwohnen oder nicht bleibt einen Teil des Gartens meiner und wenn Martin in dem Fall möchte ich ihm sagen darf wissen wie soll mein Garten aussehen.
00:40:32: Wie ist der geordnet oder nicht geordnete?
00:40:33: wie auch immer und ich darf Nadine einladen dazu mit rein zu gucken, aber es ist nicht eine Dienstaufgabe mein Garten zu gestalten.
00:40:42: Sondern es gibt eben einen Bereich den wir gemeinsam gestalten und das ist die Beziehung.
00:40:48: Ansonsten hat Nadim hier ein Garten und ich habe meinen.
00:40:51: Genau!
00:40:51: Und das ist so schwierig wenn es diesen eigenen Raum oder Garten nicht gibt sondern ich eigentlich noch bei Kerstin verankert bin... Manche sind auch noch in der Rolle des Sohnes, dann vielleicht so sehr verankert
00:41:08: im...
00:41:08: In der Firma des Vaters und da noch so verankerlt.
00:41:13: Dass es überhaupt gar nicht einen Raum gibt wo man spüren kann wer ist denn das ich was zusammen mit einem du ein wir wird?
00:41:26: Und es gibt jetzt dieses Wir Martin und Kerstin und die Kinder.
00:41:31: Und es gibt dieses Wir, Martin und Nadine und Jonas.
00:41:35: Ja?
00:41:36: Da wäre jetzt – das ist meine absolute Überzeugung – wenn man langfristig zusammenbleiben will, lohnt es sich, sich auseinanderzusetzen!
00:41:47: Das heißt im Prinzip noch mal, dass wir zu zerlegen in ein Ich und in einem Du.
00:41:56: Oftmals kann es dabei mindestens mal hilfreich sein, eigene Räumlichkeiten zu haben.
00:42:02: Wenn nicht notwendig!
00:42:05: Ja also in irgendeiner Form auch immer.
00:42:07: und dann habe ich ja eben auch gesagt das ist natürlich sowieso grundsätzlich schwierig jetzt eben weil dann kommen wieder finanzielle Themen.
00:42:13: Also wir bleiben im organisatorischen Und selbst wenn das eben nicht geht, bleiben wir in dem emotionalen Raum.
00:42:20: Ich glaube da dürfen wir... Auch wenn du sagst ja du brauchst die Haare Es braucht vielleicht eben diesen Raum, wenn es finanziell nicht abbildbar ist.
00:42:35: Möchte ich sagen leicht dabei dass ihr euch selber.
00:42:40: Nur muss man dann, wenn es nicht finanziell geht, muss man trotzdem überlegen, wessen Verantwortung ist das?
00:42:46: und nicht dass die eine die Verantwortung finanzieller Art vielleicht sogar trägt für Martin damit er sein Raum hat.
00:42:56: Das ist einfach dieses Symbiosebild, das ist nicht gesund da kommt mal kein Schritt weiter sondern es ist dann wirklich erstmal... Dann müsste es wahrscheinlich so sein Schlimmstenfalls zurückzieht zu kerstin und da merkt okay was kann ich hier mir für ein was also erst mal spürt hab Ich überhaupt einen raum oder erstmal spür dass er eben keinen raum hat.
00:43:22: Und dann daraus Entscheidungen trifft die vielleicht sehr heilsam auch für Für die beziehung zu nadien sind.
00:43:34: Okay, wir lassen das mal so stehen.
00:43:37: Grundsätzlich Ähm darfst du Nadine Martin gerne meine Kontaktdaten geben.
00:43:44: Dann können wir mal schauen ob das funktioniert womöglich, aber was ich glaube einfach sagen möchte ist weil ähm Du hast es eben eigentlich so beschrieben.
00:43:56: denn an Martin Zern jetzt im Grunde diese zwei Systeme und könnte es auch platt sagen sagen Nadine kämpft für ihre Idee von dem neuen System irgendwie.
00:44:09: Sie haben sich vielleicht noch gar nicht damit so richtig auseinandergesetzt, wie eben dieses wir wirklich gestaltet werden können.
00:44:15: Sondern es ist erst mal die Idee raus von dem anderen weil das ihr Schmerz ist und sein Schmerzen ist möchte nur die Kinder eben nicht verlieren.
00:44:24: deswegen guckt er nur da drauf dass ist praktisch der gemeinsamen Nenner.
00:44:28: aber sie sagt das kann ich verstehen und vielleicht eben braucht es genau wie du saß diesen anderen Raum zu sagen Wie will ich das eigentlich?
00:44:38: Entwicklungsschritte bei.
00:44:40: Weil wenn die jetzt nicht kommen, werden sie kommen, wenn ihr eine andere Lösung findet zwischen drinnen, da hübe ich auch wieder alle Hände und du hast nämlich alle Händen voll zu tun weil sie kommen.
00:44:51: eigentlich trotzdem Wenn in diesem Zusammenleben kommt das dass ihr herausfindet immer.
00:44:56: Jetzt bin ich wieder in der Situation wie früher, weil Kernfamilie bedeutet ja auch zwei alte Familiensysteme Wo man vor sich keine Gedanken gemacht hat, weil wir waren ja nur ein Paar.
00:45:06: Und auf einmal wenn wir Kinder kriegen und eine Familie gründen dann stoßen zwei Familiensysteme aufeinander mit denen wir uns nicht auseinander gesetzt haben macht auch keiner so.
00:45:17: und jetzt kommt da was viel größeres aufeinandern neben dem dass wir uns selbst entwickeln und Patchwork haben und das ist das was es eben wo die meisten dann drin stecken und dann zu dir oder zu mir kommen sagen Es geht gar nicht mehr.
00:45:32: Und deswegen sagen wir natürlich immer, auch wenn es schwierig ist das zu verinnerlichen vorher diese Schritte zu machen also vorher zu sortieren was brauchen wir und in irgendeiner Form das herausfinden.
00:45:44: und ich weiß dass es kognitiv sehr schwer anzunehmen wenn die Emotionen sagen Ich will das aber anders!
00:45:52: Ich will diese Symbiose denn das weiß was viele von uns gelernt haben Was Liebe bedeutet nämlich Verschmelzung.
00:45:59: Ja, genau.
00:46:00: Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt das wir hier lernen.
00:46:03: Liebe bedeutet nicht dass wir verschmelzen zusammen sind mit twenty four seven aufeinander oder auch ein bisschen weniger sondern wir auch wissen wo Grenzen sind wo ich bin und du du und wird das respektieren.
00:46:18: Genau und das ist also Genau, es ist halt dieses Ideal der romantischen Liebe wo wir alle irgendwie dran hängen glaube ich nach wie vor.
00:46:27: und gleichzeitig gilt es genau dieses das was sich vielleicht als Kind nicht bekommen habe nämlich absolute Rückendeckung und Fürsorge meiner Eltern dass ich mich damit auseinandersetze und das erstmal für mich tue.
00:46:43: Und dadurch die Beziehung und mein Partner oder meine Partnerin entlaste Entlasse und entlaste.
00:46:51: Ja, dann wenn ich sozusagen mich selbst halten kann in meinem Lebensentwurf Dann ist es wunderschön wieder sich zu finden dass Ich und das du Und dass wir und die Liebe vor allen Dingen da drüber flattern zu lassen oder durch flattern und zu spüren und Zu leben.
00:47:13: nur glaube ich dass das etwas ist wie Du auch gesagt hast ist eine notwendige Voraussetzung und man kommt immer wieder an diese Punkte.
00:47:23: Und es ist im Übrigen auch nicht, weil du eben sagtest, in der besten Fall macht man das vorher, gebe ich dir vorkommen recht aber das weißt du selbst.
00:47:32: so spielt das Leben ja nicht sondern man verliebt sich, man macht es dann kriegt man Kinder wie auch immer und es ist völlig in Ordnung und erlaubt dann zu sagen So jetzt sind wir da und wir haben diesen Schritt über übersprungen, also gehen wir noch mal zurück und schaffen dir jetzt oder du schaffst dir diesen Raum.
00:47:53: Und ich schaffe... Ich sorge mich um mich als Nadine und gucke dass ich eine gute Zeit habe auch ohne dich.
00:48:00: das wären Entwicklungspotenziale die da noch liegen brach liegen.
00:48:05: Das wäre etwas was man nachholen kann Wenn man merkt, es wird zu eng.
00:48:11: So geht's nicht weiter!
00:48:12: Man darf zurückgehen ohne dass das ein Rückschritt ist.
00:48:17: Das wäre mir wichtig.
00:48:18: Sondern Entwicklung geht nicht immer von A nach B steil nach oben sondern mit vielen Schleifen und manchmal auch ein paar Umwegen oder Schleifern zurück.
00:48:35: Bei euch da draußen und bei Nadine eben genau das Nervensystem anspringt.
00:48:39: Und sagt, das geht doch nicht!
00:48:41: Das kann ich doch nicht so machen, denn ist genau da der Entwicklungsschritt.
00:48:45: Denn das ist etwas was wir noch nicht erlebt haben oder was wir nicht kennen weil wir praktisch dagegen das angehen nämlich einfach weiter in die Liebe weiter dann es muss gut sein Es muss das und eben jetzt bewusst zurückzutreten und sich das eben anzuschauen was passiert.
00:49:03: Das ist neu Und das kann ein interessanter Schritt sein, eben eine Entwicklung.
00:49:12: Weil alles andere wäre so – Das geht so nicht!
00:49:14: Das kann ich nicht!
00:49:15: Dann bist du bei dem Alten nämlich so wie der Nervenzinn bisher funktioniert hat.
00:49:18: Also was die Aufgabe ist… Die Liebe wird heben wenn man es so sagen möchte ….
00:49:25: Die muss nicht daran scheitern denn die Liebe ist da.
00:49:28: woran es wenn entscheidet ist, dass du eben dein Nervensystem nicht reguliert bekommst und dem nachgeben möchtest weil er's eben danach schreit mach es so wie Du es gelernt hast oder geh demnach was Du jetzt brauchst.
00:49:40: Ja was Du früher nicht bekommen hast all diese Themen das ist das was da ist und Du willst es dann unbedingt weil Du dafür für diese Verbindung lebst und für Sicherheit.
00:49:53: Und eben neue Schritte zu gehen unsichere und ich weiß was wird das Ergebnis sein ist eben eine große Herausforderung, weil unser Nervensystem uns immer zurückbringen will in Sicherheit.
00:50:04: In Komfort was wir kennen.
00:50:07: Manchmal ist es aber nicht der beste Weg und es braucht eben Mut einen neuen Weg zu gehen.
00:50:13: Und das möchte ich nochmal auch der Nadine sagen Weil sie spürt ja schon sowas Sie hat ja ein Ultimatum gesetzt und ist wieder zurückgenommen.
00:50:22: Also sie weiß dieses entweder oder Das is glaube ich nie wirklich eine richtige Lösung, sondern wie geht ein sowohl als auch?
00:50:36: Also wir kriegen jetzt eine Konstruktion hin.
00:50:40: Das macht ihn diese Lungslösung seiner alten Familie erst mal alleine bewältigen darf um dann frei zu sein und sozusagen mit einer Nadine, der es gut geht aus eigenen Stücken sich zusammen zu tun und zu sagen wie wollen wir unser Leben gestalten?
00:51:01: Das wünsche ich den beiden.
00:51:05: Ja das wünsche auch den beiden dass sie ihre auch ihre Ängste sich anschauen und loslassen da womöglich das hat er Nadine auch noch geschrieben weil das kann sie ja auch in der Zeit auch gut machen.
00:51:20: also Sie können ja auch schauen was kann ich für mich tun und dahin gucken.
00:51:28: Ich hoffe, da waren... also ich habe das Gefühl, es waren sehr viele Impulse.
00:51:31: dabei wird vielleicht ein bisschen aufwührend auch sein.
00:51:33: Und ich hoffe für alle anderen draußen auch.
00:51:37: Nehmt das mit in den Sommer!
00:51:40: Das ist nämlich unsere letzte Folge vor einer kleinen Sommerpause.
00:51:46: Ihr werdet dann sehen, wir machen ja nie so eine ganz lange Sommerpause.
00:51:50: Wir wissen noch nicht genau, glaube ich wann es weitergeht aber das ist jetzt heute hier am... Ich glaube ausstrahlen tun wir die am XXI.
00:51:56: Siebten.
00:51:57: Wir machen mal ne kleine Pause für einen Monat also machen ein zwei Folgen Pause.
00:52:02: ihr werdet es erleben.
00:52:03: auf jeden Fall genießt den Sommer macht das euch schön und Dann hören wir uns beim nächsten Mal wieder.
00:52:11: Alles Gute!
00:52:18: Die hat die Folge gefallen und du kannst die Inhalte für dich unter einer Situation nutzen.
00:52:23: Alle Informationen zu dieser Folge, natürlich auch zu Katharina und mir findest du in den Shownots.
00:52:29: Wir freuen uns wenn ihr den Podcast abonniert eine Bewertung und ein Kommentar hinterlässt Und wenn du glaubst dass dieser Podcast auch anderen Menschen aus deinem Umfeld helfen kann empfehle ihn noch gerne weiter und wir machen die Welt gemeinsam zu einem besseren Ort.
00:52:45: Du hast ein Thema für uns dass wir unbedingt im Podcast besprechen sollten, dann schreibt mich gerne an
00:52:51: unter
00:52:51: postatoliver-panzau.com und schildere mir deine Situation ordentlich.
00:52:57: melde mich bei dir!
00:52:59: Dir jetzt noch einen wundervollen
00:53:00: Tag
00:53:01: oder Abend.
00:53:02: und denke mal daran du bist nicht allein seit neugierig.
00:53:06: sprecht über eure Bedürfnisse seid geduldig und gestaltet euer Familienleben gemeinsam.
00:53:12: viel Spaß beim umsetzen.
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